Thomas Vaucher

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Reviews "Re-Forged"

Mit Click auf den Link kommt ihr zum Reviewtext, in den Klammern seht ihr das Rating des Reviews. Viel Spass!

Rock Hard Magazin Dez. 2010 (9/10)
Richterskala Rock Hard: Platz 12 von 60 Veröffentlichungen

Heavy Magazin Jan. + Feb. 2011 (11/12)
Richterskala Heavy: Platz 9 von 52 Veröffentlichungen

LP-Review Heavy Magazin Juli/August 2011 (11/12)

Metal Hammer Magazin Jan. 2011 (4/7)

Rock It! Magazin Jan. + Feb. 2011 (7/10)

Steel for an Age Magazin März 2011

La Liberté 27. Dezember 2010 [119 KB]

www.heavyhardes.de (6/6)

www.darkscene.at (9/10)

www.ancientspirit.de (11.5/12)

www.metalexpressradio.com (9/10)

Totentanz Magazin

www.metal1.info (8.5/10)

www.dangerdog.com

http://allover-ffm-rock.de

www.lordsofmetal.nl (80/100)

http://metal.de/ (8/10)

www.metal-district.de (8.5/10)

www.metalcrypt.com (3.75/5)

http://hardrockhaven.net (7.5/10)

www.friday13thmetal.co.uk (4/5)

www.stereoinvaders.com/ (6.5/9)

http://mundorockheavy.blogspot.com (8.3/10)

http://behindtheveil.freehostia.com/ (7.5/10)

www.metal-rules.com (4/5)

www.metal-temple.com/ (5/10)

www.powerofmetal.dk (64/100)

www.myrevelations.de (11/15)

metal to infinity (87/100)

www.metal-integral.com (18/20)

www.sleaze-metal.com (7/10)

www.rocktimes.de (7.5/10)

www.metalfactory.ch (8/10)

www.musikreviews.de (9/15)

www.heavymetal.no (8/10)

www.stormbringer.at (4/5)

www.schweres-metall.de (8/10)

www.metalunderground.at

www.eternal-terror.com (4.5/6)

www.bloodchamber.de (7.5/10)

www.pavillon666.fr (9/10)

www.metal-shock.de

www.maximummetal.com (3.5/5)

www.screamingsymphony.com/

Speed of Light (7/10)

www.metalheart-webzine.com

www.hardsounds.it (55/100)

www.hellspawn.be (69/100)

www.mariosmetalmania.com (77/100)

www.obliveon.de (8.5/10)

www.powermetal.it (7/10)

Metal Maniaxe Radio

Kulturagenda Olten

www.entrateparallele.it (6.5/10)

www.musikansich.de (16/20)

http://sounds2move.de

http://deadwebzine.livejournal.com

Passion Rock Zine April 2011

http://aristocraziawebzine.blogspot.com

www.metalglory.de (8/10)

Rock Hard

RockHard 12/2010 (9/10)

Was für ein Hammer! Nach dem Abgang von Sänger Jvo hat Mastermind Michael
Vaucher den bisher schon stets feinen Edelstahl seiner Band ganz im Sinne
des Albumtitels neu und noch härter geschmiedet. Bewaffnet mit absoluten
Killerriffs, einem grandiosen neuen Sänger und Songmaterial wie aus den
besten Phasen von Maiden, Cage und Crimson Glory startet er mit EMERALD neu
durch. Stücke wie die Videoauskoppelung ,The Last Legion', ,Secret Agenda'
mit Sean Peck von Cage an den Vocals sowie die Überhymne ,Witches Tower'
machen klar, dass die Schweizer mit "Re-Forged" endgültig an der Spitze des
True Metal-Undergrounds angekommen sind. An diesem Album kommt kein
US-Metal-Fan vorbei. Basta! Der Punkt Differenz auf die Höchstwertung ist
einzig und allein dem Vertrauen an zukünftige Glanztaten geschuldet.
9 Punkte
Bruder Cle

heavyhardes.de

Mit Two Fires, Unruly Child oder Fabio Kiareli's F.E.A.S.T. (um nur die Speerspitzen zu nennen) sahen die letzten Monate bereits mehrere ganz superbe Veröffentlichungen im Melodic-Sektor, zu denen sich im November ein weiteres echtes Highlight hinzu gesellen wird, denn die Schweizer Institution Emerald schickt sich zum nunmehr fünften Streich ihrer Karriere an. Das neue Werk wird im Regal unter dem Namen Re-Forged zu finden sein und stellt nicht nur einen äußerst schmackhaften Leckerbissen für alle Melodic (Power) Metal-Freunde dar, sondern kann mit verschieden präsentierten Härtegraden darauf hoffen, Anhänger aus dem gesamten Metal-Universum zu finden. Die Betonung liegt auf "Metal", da die Combo rund um die beiden Vaucher-Brüder aus dem freiburgischen Düdingen hörbar ihre Waffen gespitzt hat, so dass beispielsweise Vergleiche mit Acts wie Blind Guardian oder Jag Panzer durchaus gezogen werden dürfen. Seit 2009 zeigt sich Thomas Winkler (ex-T-Rage) für die Vocals zuständig und verleiht dem Nachfolger von Hymns To Steel (2007) genauso eine gehörige Portion Bissigkeit wie zahlreiche wunderbar eingesungene Gänsehaut-Momente.
Das Intro des Openers "The Wanderer" lässt assoziativ kurz Metallicas "Fade To Black" am smaragdgrün erleuchteten Himmel aufblitzen (engl. "emerald" = Smaragd), bevor die Nummer im zügigen Galopp-Rhythmus nach vorne losgeht. Exzellent eingebastelte Stimmungswechsel, Breaks und vor allem zweistimmige Soli legen die Messlatte von Anfang an sehr hoch. In der Folge kann "The Last Legion" diese ebenfalls überspringen. Winkler zeigt, dass er einerseits in tieferen stimmlichen Bereichen zu Hause ist und andererseits mit seiner Kopfstimme fast spielerisch leicht umzugehen weiß. Richtig, richtig stark! Tatsächlich würde er neben Harry Conklin (Jag Panzer, Tyrant Force, und, und, und... ) zu bestehen wissen. "Pipes Are Calling" beginnt ganz dem Titel entsprechend mit Dudelsack-Bläsern, die anfangs die Leads übernehmen, bevor sich eine fesselnd episch gestaltete Midtempo-Nummer entfaltet - ähnlich "Sign Of The Cross" vom ersten Avantasia-Output -, die vor Abwechslungsreichtum nur so strotzt. Da geben sich Piano-Parts mit beschwörerisch vorgetragenen Sprechtextpassagen die Klinke in die Hand und alles mündet wiederholt in einen einfach nur genialen Refrain. Thums up!
"Where's Your God" spielt dagegen mit östlich anmutenden Stimmungen, kann aber (wohl als einziger Song) nicht ganz das zugegeben sehr hohe Niveau der Anfangslieder halten, was aber im mit einem herausragenden Melodie-Solo eingeleiteten, rockig gehaltenen "Alteration" wieder locker erreicht wird. Vielleicht noch mehr, hat der Song doch möglicherweise den einprägsamsten Chorus auf der Scheibe und ein an Virtuosität kaum zu überbietendes Solo zu bieten. Emerald schaffen es hier erneut einen powermetallischen Spannungsbogen aufzubauen, der den Hörer in seinen Bann schlägt. Extraklasse.
Den Mittelteil der Platte bilden "The Secret Agenda" (düsterer mit "Metallica-One"-Sprechsequenzen), "The One" (beginnt ein wenig wie "Doctor, Doctor" von UFO und besticht im Fortgang durch kompositorisch äußerst anspruchsvolle Leads und gekonnt in Szene gesetzte Rhythmus-Wechsel) und "Witches Tower" (tolle Chöre und Winkler zeigt sich von seiner aggressiven Seite; erinnert dann und wann gar an Mercyful Fate!!).
Mit der mit schönen Harmonien ausgestatteten (und keinesfalls langweiligen) Instrumental-Komposition "Winterlude" wird so langsam das Ende eingeläutet. Übergeleitet wird zum melodischen Höhepunkt des Albums: "Until My Winter Comes" geht als echte Melodic Hard Rock-Nummer durch, während das anschließende "Mark Of The Beast" in fast krassem Gegensatz dazu die ersten beiden Maiden-Alben ins Gedächtnis ruft - zweistimmige Soli und galoppierende Drum-Rhythmen inklusive. Den Schluss ziert "Mutiny". Auf den Weg gebracht von zerbrechlichen Klavier-Klängen, packen Emerald noch mal ihr gesamtes Repertoire aus. Eingängige Strophen, ein mitgröl-kompatibler Chorus und erneut sehr ausgefeilte Vocal-Linien und Gitarren-Leads verleihen Re-Forged den letzten Schliff, so dass der Rezensent nicht umhin kann, hier die Höchstnote raus zu rücken. Zu gut wird man auf der Scheibe unterhalten, zu durchdacht und kompakt wirken die einzelnen Stücke und zu herausragend ist je die Performance der beteiligten Musiker, als dass eine andere Wertung gerechtfertigt wäre. Spartenübergreifend großartig! Absolute Kaufempfehlung!

Rating: 6/6

darkscene.at

Als die Nachricht die Runde machte, dass Sänger Jvo, der das Schaffen dieser Schweizer Band lange Jahre so entscheidend mitgeprägt hatte, die Band verlässt, läuteten in manchen Köpfen schon die Totenglocken für diese verdienstvolle Underground-Band. Doch weit gefehlt. Bandkopf Michael Vaucher hatte ganz anderes im Kopf. Er startete mit dem neuen Sänger Thomas Winkler voll durch.

"Re-Forged" lautet der ach so passende Titel der neuen Emerald-Scheibe. Und Michael hat die Gelegenheit gleich beim Schopf gepackt und ein wenig Keyboardbombast über Bord geworfen und den Sound der Band einer Frischzellenkur unterworfen. Schon beim Opener wird klar, dass sich hier einiges verändert hat. Über den maidenlastigen Rhythmusstrukturen regieren zentnerschwere, wuchtige Riffs, die so fett aus den Boxen knallen, dass sich jeder metalkompatible Kopf sofort in Bewegung setzt. Und was für eine Stimme! Bruce Dickinson und Midnight (R.I.P.) lassen grüßen. Fast fühlt man sich in "Piece Of Mind"-Zeiten zurückversetzt. Mit der Videoauskoppelung "The Last Legion", dem göttlichen "Witches Tower" und "Secret Agenda" (mit CAGE's Sean Peck als Gastvokalist) haben Emerald sich jetzt schon musikalische Denkmäler gesetzt. Nicht dass die anderen Songs schlechter wären, aber auch auf einer "Number Of The Beast" gibt es schließlich Songs, auf die das Wort Klassiker eher passt als auf andere.

Fetter, wuchtiger, pointierter als je dröhnt Emeralds US Metal made in swiss aus den Lautsprechern. Damit hat sich die Band endlich einen Platz in der Champions League der Underground-Metalszene erfochten. "Re-Forged" ist ein Hammer, der vor allem die Heavy Metal-Talbianfraktion begeistern dürfte, aber auch für Fans von Cage, Iron Maiden und Crimson Glory ein absolutes Muss in der Sammlung darstellt.
Kaufen!

Bruder Cle
Rating: 9/10

ancientspirit.de

Die Schweizer EMERALD hatten noch keine schlechte Scheibe in ihrer Laufbahn veröffentlicht. Aber solch’ einen Kracher wie „Re-Forged“ hätte ich nicht erwartet! Es hat zwar ganze drei Jahre gedauert, doch das Warten hat sich gelohnt.
Sänger Ivo war immer ein Streitpunkt und für viele zu eigenwillig. Deshalb trennte man sich von ihm und hat einen neuen Sänger, der wesentlich mehr Volumen in der Stimme hat als sein Vorgänger und sehr heroisch klingt. Zusammen mit den knalligen Riffs, Breaks und Soli an den richtigen Stellen kann das Album vollends überzeugen und sollte alle Zweifler überzeugen. Trotz Überlänge gibt es ein Headbangerfest vom Feinsten. Songs wie das einfach nur noch geile „The Wanderer“ (Hammersoli!) oder „Where's Your God” mit Gastgitarrero Mike Sifringer (DESTRUCTION) nenne ich mal als Anspieltipps, weil sie ziemlich perfekt all das beinhalten, was dieses Album ausmacht. Nämlich affengeilen Heavy Metal mit Breaks, Hooks und Eiern! „Alteration“ ist auch so ein Knaller der durch den Gesang einfach nur gewinnt. Auch hier fällt die fantastische Klampfenarbeit auf. Bei „Secret Agenda“ singt Sean Peck von CAGE mit und der Track könnte auch von den Amis stammen. EMERALD mochte ich eigentlich schon immer, aber das hier ist eine ganz andere Liga! „The One”, “Witches Tower” und „Mark Of The Beast” sind ebenfalls bestes Kraftfutter zum Abschädeln!

Insgesamt haben EMERALD also auf „Re-Forged“ alles richtig gemacht. Es klingt zwar eher nach US-Metal als europäisch, aber dafür auf internationalem Niveau. So why don’t you buy it?
Rating: 11.5/12

metalexpressradio.com

The band Emerald has been churning out their brand of Power Metal for over ten years now. During that time they have grown and progressed as a band to be taken seriously. They have now released their fifth full-length album Re-Forged, which is indeed their heaviest and most diverse album to date.
The sound on Re-Forged is much bigger and more powerful than what you'd hear coming from their previous work. This album features the addition of new vocalist Thomas Winkler and new guitarist Manuel Werro, and both give the band a sense of boldness and maturity. Worthy to mention as well, the song writing on this album is far more advanced than previous offerings.
Emerald's influences are displayed very clearly on this album: Iron Maiden, Virgin Steele, and Savatage, just to name a few. Emerald does a great job of combining all of these classic influences and creating a very fresh and unique sound. Each track portrays a slightly different variation or theme, and each has a little something different to offer. The album is driven by heavy riffs and dual guitar melodies. Although the dual guitar scenario was present on their previous work, it is clearly more defined on this album.
The focal point on Re-Forged is the vocal work of Thomas Winkler. The previous vocalist, Jvo Julmy, had a very high-pitched and slightly fragile voice. Winkler's vocals are almost a complete contrast. Winkler has a bolder and heavier sound. Make no mistake about it, though, he can hit all those signature high notes with ease, and he gives the band a more developed sound, which Emerald desperately needed. Winkler also does an outstanding job of performing a grinding Jon Oliva-like growl, and then being able to work up a Ripper Owens-like scream.
Musically, the album is quite diverse and each track presents something unique. The opening track “The Wanderer” sets the tone for the album as it begins with a subdued classical guitar intro and then develops into a heavy Power/Thrash driving song. “The Last Legion” shows off their Maiden influence via the Bruce Dickinson-like vocal work, Steve Harris-esque bass work, and a riff that sounds like it came straight from the Killers album. Of course, the magum opus of Re-Forged has to be the song “Mutiny,” which is an epic nine-minute track that includes some climactic performances from each of the musicians.
This is truly a new and improved Emerald. There was a lot of passion and hard work that went into both the song writing and performances on this album. If Emerald keeps making music like this, they are sure to enjoy much deserved success in the future.

Rating: 9/10

Totentanz Magazin

Mit dem fünften Album beschreiten Emerald merklich neue Wege. Zunächst mal ist da natürlich die neue Besetzung zu nennen, insbesondere der Wechsel am Mikro. Einen Charaktersänger wie Jvo Julmy zu ersetzen, ist nicht einfach, der neue Mann Thomas Winkler macht seine Sache aber auf jeden Fall überwiegend gut. Er besitzt eine angenehme, wandlungsfähige Stimme, die in den hohen Lagen aber leider etwas kraftlos wirkt. Daher erscheinen die häufigen hinter die normalen Gesangspassagen gelegten Kopfstimmenparts eher wenig gelungen, da wäre weniger doch mal mehr gewesen.

Auch musikalisch gibt es aber Neuigkeiten zu vermelden. Emerald sind deutlich härter geworden, die US Metal-Einflüsse treten unverblümt zu Tage, Stücke wie "Secret agenda" (mit Sean Peck von Cage am Gesang) oder "Where's your god" (wo Winkler witzigerweise noch mehr nach Peck klingt als Peck selbst) sprechen da eine deutliche Sprache. Aber Emerald haben ihre Melodien nicht vergessen, grooven sich teilweise immer noch leicht hardrockig durch die Gegend und zelebrieren das gerne mit zweistimmigen Gitarrensoli, hier mögen "Alteration" oder "The one" als Beispiel dienen. Emerald schlagen einen gelungenen Spagat, integrieren neue Einflüsse in ihre Musik und behalten doch ihre Identität bei. Man braucht vielleicht ein wenig, um "Re-Forged" als Emerald-Album zu akzeptieren, aber die Qualität kann einfach überzeugen. Das Material ist beinahe durchgehend hochwertig, lediglich das erschreckend flache "Until my winter comes" (dagegen klingen Skylark geradezu thrashig) hätte nicht sein müssen. Aber ansonsten gibt es wenig zu meckern. Alle Bandmitglieder haben ihren Teil zu "Re-Forged" beigetragen, als Gewinner im großen Kompositionswettstreit steht für mich jedoch Keyboarder Thomas Vaucher fest, der für die beiden besten Songs des Albums verantwortlich zeichnet: Die wehmütige Hymne "Pipes are calling" und den neunminütigen Kracher "Mutiny" kriege ich partout nicht mehr aus dem Kopf, und das ist auch ganz gut so. Insbesondere bei erstgenanntem Song hat sich Thomas Winkler zwar große Mühe gegeben, das Stück mit seinen völlig deplazierten Kopfstimmen-"Chören" zu versauen, blieb aber glücklicherweise chancenlos gegen einen großartig komponierten Refrain.

Ein weiteres Novum: Zum ersten Mal überhaupt haben Emerald einen wirklich guten Gitarrensound aufgefahren, da hat Produzent V.O. ganze Arbeit geleistet. "Re-Forged" klingt so, wie man (und vermutlich auch die Band selbst) sich Emerald immer gewünscht hätte. So bleibt nur ein abschließendes Fazit: Kaufen! Hail Emerald!

(Till)

metal1.info

Es hat sich Einiges getan bei der schweizerischen Metal-Underground-Perle EMERALD. Sänger und Gitarrist Jvo Julmy ist nach dem letzten Werk "Hymns To Steel" ausgestiegen, und so musste sowohl am Mikro wie an der zweiten Gitarre Ersatz gefunden werden. Die sicherlich nicht leichte Gesangsaufgabe übernimmt nun Thomas Winkler, und der Job am Sechsaiter obliegt jetzt Manuel Werro. Mit diesen neuen Leuten wurde das fünfte Full-Length-Album mit dem passenden Namen "Re-Forged" eingespielt, das über Pure Steel Records veröffentlicht wird.

Besonders der Sängerwechsel macht sich bemerkbar. War Julmys Organ leicht kauzig old-schoolig, hat Winkler mehr die Energie und Ausdruckskraft eines US-Power-Metal-Sängers in seiner Stimme. Damit geht aber insgesamt auch eine leichte stilistische Korrektur einher. War "Hymns To Steel" noch sehr dem True Metal verbunden, macht sich auf "Re-Forged" eine viel reichhaltigere Abwechslung breit, die sich aber regelmäßig am tougheren US-Metal orientiert.
Ich muss aber sagen, dass es kein krasser Richtungswechsel ist. Viel mehr erhalten sich EMERALD die Eingängigkeit und auch die hymnischen Elemente, verbinden diese aber mit einem durchweg druckvolleren Grundgerüst. Die Gitarren liefern sich weiterhin gelungene Leadduelle, dennoch haben die Riffs auch verstärkt thrashige Anleihen bekommen. Die Ballance aus dynamischer Power und einprägsamen Melodien ist aber immer gut gewählt.
Thomas Winkler fügt sich bestens in den "neuen" EMERALD-Sound ein. Seine Stimme hat ein klares Timbre, ist dazu recht variabel und kommt mit rauen Passagen, die ordentlich Lungenvolumen benötigen, genauso klar, wie mit Höhenausflügen. Dabei ist er immer tonsicher und meistert sogar astreine Screams.
Auf dem Album geben einige Gastmusiker ein kleines Stelldichein wie Destruction-Gitarrist Mike Siffringer, Damir Eskic von den Schweizer Power-Metalern Gonoreas oder auch der amerikanische Ausnahmesänger Sean Peck (Cage). Gebraucht hätte es sie freilich nicht, denn technisch brauchen sich die EMERALD-Musiker hinter anderen nicht zu verstecken – auch nicht die Neuzugänge. Das Ganze darf man wohl als ein bisschen Namedropping ansehen.
Das Songwriting auf "Re-Forged" ist durchweg hochklassig. Mit Schwächephasen halten sich die Schweizer nicht auf. Wie schon erwähnt ist der Sound wesentlich vielfältiger geworden und reicht von emotionalen Melodic-Metal-Songs, über eingängige Live-Hymnen, energievolle Power-Metal-Tracks bis zu richtig dynamischen Krachern nach US-Metal-Manier. In allen Bereichen präsentieren sich EMERALD aber als ausgezeichnete Komponierer und liefern einige wirklich mitreißende Songs ab, die vielleicht auch mal mehr werden könnten, als nur gute Songs einer Underground-Truppe. "Pipes Are Calling" mit den leichten folkigen Elementen, das ebenso epische wie kraftvolle "Where's Your God", das hymnische "The One", das Riffmonster "Witches Tower" und der sehr vielschichtig ausgearbeitete Longtrack "Mutiny" tun sich dabei besonders hervor.

Auf "Re-Forged" zünden zwar manche Songs nicht ganz so schnell wie noch auf "Hymns To Steel", doch dafür haben sie eine ganz andere Haltwertzeit. Das Album offenbart seine Feinheiten und Qualitäten erst nach und nach und wird mit jedem Hördurchlauf besser. Insgesamt ist "Re-Forged" ein starkes Werk an der Grenze zwischen Heavy- und Power Metal. Mit diesem Output sollten EMERALD ihren Status als Underground-Band eigentlich engültig ad acta legen können.

Rating: 8.5/10

dangerdog.com

Re-Forged is the appropriate title for long-running Swiss metal band Emerald's fifth album. In the last year Emerald has gone through some significant personnel changes. Longtime vocalist and second guitarist Jvo Julmy left to be replaced by Thomas Winkler (T-Rage) on vocals. His guitar duties have been picked up by Manuel Werro (Shroudshifter, Fatherfuckers). To execute the Re-Forged Emerald the band also enlisted some heavyweight help including Sean Peck (Cage), Mike Sifringer (Destruction), Mike Steel (Steelclad), Oromi and Damir Eskic (Gonoreas).
What has not changed is Emerald's melodic heavy/power metal, which reminds of early NWOBHM merged with later European power metal. If you hear more than a bit of Maiden-esque metal, you're not far off. Mark of the Beast, Secret Agenda, and The Wanderer are dead on in this style. Emerald can also bump up the heaviness, while still bringing the melodic metal groove, as on Where's Your God and The Last Legion. Yet, Emerald is best when the combination of melodic, heavy, and power metal merge with epic as Mutiny, and the aforementioned The Wanderer and Secret Agenda. The only stumble is the melancholy, but quite strange, Pipes Are Calling. Otherwise, Emerald's Re-Forged is a fine work of classic melodic heavy/power metal. Recommended.
Rating: 4.25/5

allover-ffm-rock.de

Das unser kleines Nachbarland mehr zu bieten hat außer Käse, aufwendigen Bankentransfers und Präzisionsuhren, hat sich in der Vergangenheit schon oft bewahrheitet, wenn ich an CELTIC FROST, SAMAEL, KROKUS, GOTTHARD, ELUVEITIE und viele weitere namhafte Combos denke. Richtig, die Rede ist von der Schweiz. EMERALD heißt dieser bislang ungeschliffene Rohdiamant aus dem Alpenland. Majestätischer Euro Melodic Metal und hymnenhafter US Power Metal halten sich auf "Re Forged" permanent die Waage. Ein Album, das vergleichsweise zum keineswegs schlechten Vorgänger "Hyms to Steel" sogar noch eine immens gewaltige Entwicklungssteigerung dieser technisch brillanten Formation erfährt, deren Auswirkungen sich auf allen Ebenen positiv bemerkbar machen. Mitreißende Song Strukturen, traumhaft majestätischer Gesang mit reichlich Hingabe und Charisma, hymnenhaft umgesetztes elegisches Pathos, kraftvoll melodiöse Gitarren und treibende Bassläufe, - Edelstahlfans bekommen auf "Re Forged" alles geboten, was das Herz begehrt! Spielerische Raffinesse, Dynamik, Rhythmus und Groove bestimmen den Inhalt eines von begnadeten Songwriter Fähigkeiten gezeichneten Silberlings. Superbe Melodic-Hymnen z. B. der toughe Mid Tempo Stampfer "Alteration", die Power /Speedgranate "Secret Agenda" reißen einen förmlich vom Sitz. Ein Album wie aus einem Guß., das Freunde klassischer Heavy- und Power Metal Klänge gleich beim ersten Hördurchlauf in freudige Ekstase versetzen dürfte. Als Anspieltipps dieses immens abwechslungsreich gestalteten CD-Rundlings empfehlen sich die epische (von Dudelsäcken begleitete) Schlachthymne "The Pipes are Calling", das intensiv mitreißende "Alteration", die Power/Speedgranate "Secret Agenda", der lässig groovende Melodic Smasher "Mark of the Beast" – und das dramatische Abschlußstück "Mutiny". Facettenreicher und eleganter wie es diese Schweizer Combo aufzeigt, kann glasklar und druckvoll produzierter Heavy Metal klassischer Ausrichtung eigentlich nicht mehr gespielt werden! Die große Melodic Metal Fangemeinde darf sich über ein weiteres exzellentes Sahnehäubchen aus dem Hause Pure Steel Records freuen, das in jüngerer Vergangenheit schon des öfteren mit hochkarätigen Melodic/Power Metal Edelperlen vom Typ ANGBAND, SKULLVIEW und ETERNAL REIGN oberamtlich fett gepunktet hat! Hymnenhafter Melodic Metal vom Feinsten auf traumhaft hohem Level. - Geheimtipp!!!

lordsofmetal.nl

Frank V.: The next power metal CD falls on my doormat, and this time not from Germany, but from Switzerland. This Emerald exist already more than a decade, and slowly increases the number of followers. Certainly our German metal heads know what to do with this. It must be said the band attracts, they use the whole scenario, such as exciting vocals, it's bombastic, fast, and the singer shows us that he can make variations enough. He sounds a little bit forced sometimes, but overall he is a great singer. Do you like Blind Guardian, Iced Earth and Maiden then these Swiss will make you happy.

The twelve songs are all of excellent level, I personally think the long drawn-out ‘Mutiny’ is a masterpiece. The medieval sounds are present in ‘The Pipes Are Calling’ complete with In Extremo part in the beginning. Maiden we can hear back in ‘Alteration’ and so each number can be compared but everything is played with full enthusiasm and after a few spins this album show his real face, a great album in where the quantity of the fans will grow.
Rating: 80/100

metal.de

http://metal.de/ (8/10)

Drei Jahre mussten Fans von EMERALD auf ein neues Album der Band warten. Jetzt, nach dem ein oder anderen Wechsel im Line Up, stehen die Eidgenossen mit ihrem neuesten Silberling “Re-Forged“ in den Startlöchern, um ihren Jüngern wieder eine gehörige Portion 80er Metal vor den Latz zu knallen. Dabei ist das zwölf Titel umfassende Werk nach “Hymns of Steel“ bereits die zweite CD, die unter dem Banner von Pure Steel Records veröffentlicht wird.

Das Artwork kann nach nunmehr vier Alben durchaus als typisches EMERALD Artwork bezeichnet werden: Mystisch und geheimnisvoll. Macht auf jeden Fall Lust den Inhalt näher kennenzulernen. Musikalisch steigt die Platte mit “The Wanderer“ sehr vielversprechend ein und macht die Ausrichtung nach den "Glory Days" der 80er Jahre nochmals klar. Der neu eingestiegene Vokalist Thomas Winkler kann schon hier zeigen, dass er keinesfalls eine Notlösung ist und die für diesen Sound typischen hohen Stimmlagen zu bewältigen weiß. Generell hinterlässt der neue Frontmann auf “Re-Forged“ einen sehr guten Eindruck, so klingt seine Stimme mal erhaben (“Pipes are calling“) und mal schon fast wütend (“Secret Agenda“).
Auch musikalisch gibt die Platte einiges her und wird trotz - oder gerade wegen - des gesteckten Rahmens nie langweilig und schöpft diesen voll aus. Dabei reicht das Spektrum der Band von schweren, kraftvollen Riffs bei “The Last Legion“ oder “Mark of the beast“ über episch anmutende Schlachthymnen („Pipes are calling“) bis hin zu Songs wie “Winterlude“, der als typischer, grooviger Power Metal-Track bezeichnet werden kann.
Ferner merkt man, dass die Band im Vergleich zu den älteren Werken am Härtegrad geschraubt hat und diesen, zumindest für EMERALD-Verhältnisse, auf ein neues Level hebt. Vor allem bei “Wheres Your God“ und “Mark Of The Beast“ tritt dieser Wandel deutlich zu Tage. Über allem thronen die meist sehr schnell und tight gezockten Soli von Bandleader Michael Vaucher, die den Sound abrunden und ihm die letzte Nuance in Richtung 80er Jahre-Sound geben. Schon vor dem Rausschmeißer “Mutiny“ ist klar, dass EMERALD hier jeden Fans des echten Stahls bedienen können. Nichtsdestotrotz hält auch der letzte Track das Niveau und beschert dem Silberling vor allem mit seinem eingängigen Refrain einen schönen Abschluss.

Zusammenfassend kann man EMERALD attestieren, mit “Re-Forged“ nach längerer Abstinenz ein bärenstarkes Lebenszeichen produziert zu haben, dass sich nahtlos in die Tradition seiner Vorgänger einreiht. Fans der Band können hier bedenkenlos zugreifen, aber auch Neu-Interessierte, die gerne den alten Zeiten frönen, sollten die Eidgenossen auf jeden Fall mal antesten.
Punkte: 8/10

(Matthias.Schelling / 21.10.2010)

metal.district.de

http://www.metal-district.de (8.5/10)

Oh, f...f...find ich ich das jetzt ein hartes Erbe, welches der neue EMERALD (CH) Sänger anzutreten hat. Jvo Julmy mag zwar kein technischer Sangesgott gewesen sein, aber dafür ein absoluter Charakterkopf mit einer Stimme, die man aus tausdenen herausgehört hat. Ein wenig normaler ist der neue Mann schon, technisch versierter, nicht so eigenwillig und sicherlich entsprechend für eine größere Klientel Metalheads hörbarer.
Ansonsten kann man sagen, dass Bruder Michael, der alte Vaucher (solche Geräusche machen meine Katzen auch gerne), beim Komponieren alles auf eine Karte gesetzt, geklotzt und ein kräftiges Powermetalbrett mit guten Melodien aufgefahren hat, welches EMERALD absolut würdig ist, die bisher wohl deftigste und wuchtigste Scheibe der Schweizer darstellt und mir als Traditionsbanger viel Spaß macht.
An Innovationen spielen sich die Schweizer meilenweit vorbei. Entschlossenheit bei der Bedienung der Instrumente bestimmt das Bild. Mit jedem Song, den man sich auf der Scheibe tieftut, gerät man mehr in den Bann des Sängers, der seinen eigenen Charakter nach und nach entfaltet.
Die Band steht auf schöne Spielchen. Tolle Bassläufe auf "The last legion", einen heroisch folkigen Anfang mit Dudelsäcken aus dem Keyboard auf dem Anfang von "Where is your god", bei dem man DESTRUCTION Axtmann Mike Sifringer als Gaststar für sich gewinnen konnte. Während zwei Plätze weiter hinten CAGE Sirene Sean Peck seine eisernen Stimmbänder in gewaltige Schwingungen versetzt.

SirLordDoom 8.5/10 Punkten

metalcrypt.com

http://www.metalcrypt.com (3.75/5)

Switzerland's Emerald has been around for nearly 15 years, but this is my first exposure to the band. Re-Forged, Emerald's fifth album, is a mix of galloping, Iron Maiden style Heavy Metal and the happy, keyboard drenched Power Metal of bands like Heavenly. OK, no one is THAT happy, but you get my meaning. What's interesting is that two styles are not mixed within individual songs. There are tracks that clearly gallop, for example "The Wanderer" or "Witches Tower," while others soar majestically like "Pipes are Calling" and "Until My Winter Comes." It's almost as though there were two different albums started, both with different directions that, in the end, were combined into one.
Singer Thomas Winkler has a strong voice and oftentimes sounds not unlike Rob Halford. The rest of the band members are excellent, if unspectacular, performers. Re-Forged is solid and enjoyable, but ultimately a bit generic. While it's on, you'll tap your foot or even break out the air guitar, but once it's over there isn't anything that will stick in your head. At lot of promise can be found on Re-Forged, but some catchier tunes are in order.
MetalMike
Rating: 3.75/5

hardrockheaven.net

http://hardrockhaven.net (7.5/10)

Re-Forged is the newest release from the veteran metal band Emerald. Hailing from Switzerland, this sextet has put together a dozen pounding tracks of relentless metal that will blow out even the best speakers.
Emerald’s roots extend back to 1995 when members of Dark Crystal and Oppress joined forces to create a new heavy metal act. Although only one founding member – guitarist Michael Vaucher – remains with the band, their devotion to metal remains a constant. Putting out big booming tracks of melodic heavy metal, Emerald draws influences from the greats – Virgin Steele, Iron Maiden, Jag Panzer, Warlord, Savatage and Crimson Glory to name a few. Despite many lineup changes early on, Emerald managed to build a solid core of talented musicians over the years. Joining Michael Vaucher are bassist Adriano Troiano (1997+), keyboard player Thomas Vaucher (1998+), drummer Alex Spicher (2007+), vocalist Thomas Winkler (2009+) and guitarist Manuel Werro (2009+). Re-Forged is the band’s fifth studio release.
Musically, Emerald straddles a number of genres. They add elements of progressive metal and old school heavy metal to a solid base of power metal to create their signature sound. Thomas Winkler has a very powerful voice probably best described as a blend of Rob Rock and Ripper Owens. He sings clearly and stays within his range, and can crank out a fairly good falsetto when needed. Michael Vaucher and Manuel Werro make up a very potent guitar team. They lay down some amazingly complex rhythm lines while making them sound so simple. Both are decent soloists, but seem most comfortable when playing high-speed solos. Their slow breaks are decent, but seem occasionally sluggish or cold. Thomas Vaucher is a good keyboard player, never taking over the music and blending in well with the rest of the band. The real heart and soul of Emerald seems to be the bottom end. Alex Spicher is an amazing drummer capable of doing it all – and doing it all well. Keeping up with him is bassist Adriano Troiano. His bass work is generally subtle but he steps to the fore often with some powerful fills and riffs. The two make a great team and drive everyone else forward. The band’s song lyrics are pretty much power metal standard – stories of wars, heroes, sorcery and political criticism – but well done.
Musical highlights include the amazing harmony guitar work on “The Last Legion,” the staggered, choppy rhythms and big gang chorus of “Pipes Are Calling,” the Savatage influenced “Where’s Your God,” the varying tempos and overall structure of “The One” – great keys and solos here, the wonderfully old-school almost pop rock groove of “Until My Winter Comes,” and the obviously Iron Maiden inspired “Mark Of The Beast.”
The production and engineering are very good – the only flaw is that on rare occasion the vocals get buried by the music. The balance is generally good throughout, presenting each instrument clearly and cleanly. Refreshingly the album is not over-engineered like much modern metal – there is an underlying warmth and pleasant feel to all of the tracks.
All in all, Re-Forged is a solid effort from a veteran group, although with the number of personnel changes they’ve had Emerald is in many ways a new band. If they stabilize their lineup and grow a bit tighter in terms of songwriting they could be easily numbered among the best of the genre. Any fan of heavy metal will find much to like about this release.
Joe Mis 7.5/10

friday13thmetal.co.uk

http://www.friday13thmetal.co.uk (4/5)

Well here's a band that I've heard the name of but actually never heard until now so I really wasn't sure what to expect, I was really think of the typical symphonic style of metal, but I was pleasantly surprised when I heard more of a power metal style of metal. This has a certainly feel of the U.S. style metal, a mixture of bands like Attacker, Cage, Omen, Cauldron Born, with hints of Judas Priest all jells well really well. Saying the band Cage, vocalist Sean Peck actually appears as a guest musician on this album along with Destruction's guitarist Mike which is a great addition to the album. I'm not sure if this is a re-vamped album from the 80s or 90's but either way it's a decent album and a promising release which I do look forward to hearing more from this band in the near future. Fronted by Michael Vaucher, I really can't say much more about the bands line-up due to lack of info sent with the CD (sorry). I guess Michael handles the vocals, guitar but this is just a guess. I'm pretty impressed with this, some great screams on this album and hey if you can't scream you aren't a metal singer!! A decent production for such a small label has done the band and label justice here will certainly make the album sell reasonably well I'm sure of that. 12 trax here of pure melodic power metal, which is a must for any fan of the old school metal scene like myself. You just can't beat the old school stuff, most of today's metal really is shit!! All sounds the same! The vocals on the album are handled by Thomas Winkler, a decent enough singer who has a decent range of voice ability, reminds me of Cauldron Born singer in same ways. Songs on the album you really need to check out are: The Wanderer, The last Legion, Where's your God, Secret Agenda, Witches Tower, Mark of the Beast. Well this is one of the best albums I've heard on Pure Steel along side of Eternal Reign, a right little gem indeed, so grab a copy today.
Rating: 4/5

stereoinvaders.com

http://www.stereoinvaders.com/ (6.5/9)

Gradito ritorno per gli svizzeri Emerald che, con questo "Re–Forged", si ripresentano al pubblico con il loro quinto album in studio. La band, reduce da vari cambi di line up nel corso degli ultimi dieci anni, è, sin dal 1995 sulla cresta dell’onda nel genere del metal epico – melodico grazie all’instancabile attività del leader Adriano Troiano (di chiarissime origini italiane). I primi quattro album del gruppo hanno fatto registrare un notevole successo sia discografico (soprattutto in Germania e Svizzera), che radiofonico (in tutta Europa) con un metal potente, decisamente orientato sullo stile degli Iron Maiden e dei Rhapsody Of Fire, e accattivante nei suoni, che, nonostante i continui avvicendamenti nel gruppo, ha conquistato molti consensi. "Re–Forged" propone, invece, alcune novità rispetto al passato, soprattutto un maggiore uso dell’elettronica e delle tastiere (alle quali spicca il talentuoso Thomas Vaucher) che rende i brani più melodici di quanto sperimentato negli altri lavori in studio. La prima track, "The Wanderer", presenta un inizio soft, in cui chitarra e tastiera la fanno da padroni, su cui si innesta la voce del cantante Thomas Winkler decisamente ispirata a quella del grande Bruce Dickinson degli Iron Maiden. Effetti di chitarra e basso si susseguono in un gioco che rievoca, oltre ai mitici Iron, anche i Dragonforce (specie nel finale), i Dream Theater (la chitarra produce un sound che strizza l’occhio al signor Petrucci!) e i connazionali Gotthard. La lezione degli Iron Maiden resta, comunque presente in tutto l’album, anche se, nella seconda track "The Last Legion", si verifica un cambiamento in direzione dei Manowar, come testimoniato dal basso che rievoca la loro bellissima "Defender". Il tono epico si conferma nella successiva Pipes are calling, il miglior pezzo di tutto l’album, in cui la ricerca musicale si affina in direzione del sound elettrico delle tastiere che riproducono le cornamuse squillanti degne di un peana celtico, ben accompagnate dal sapiente uso della batteria. La voce del cantante si fa meno acuta, come nella successiva "Where’s Your God?", in cui si fa sentire l’influenza dei Virgin Steele e dei Rhapsody Of Fire, anche se nel finale il crescendo ricorda un po’ anche lo stile della famosa "Carry On" degli Angra. Dopo l’assolo spettacolare di "Alteration", la sesta track, "Secret Agenda", mescola diversi stili: l’inizio, infatti, è veloce e ispirato agli Iron Maiden e ai Manowar di "Hail And Kill", ma a metà il pezzo si fa ballad romantica, in stile Dream Theater, per poi tornare all’heavy nel finale titanico ed epico. L’influenza di Dickinson & Co. si conferma nella ballabile "The One" e, in parte, anche nella splendida, successiva "Witches’ Tower", che si rivela il pezzo più virtuoso di tutto l’album, con la chitarra, quasi parlante e flusso di parole e pensieri dalla “torre delle streghe”, che si rifa' sia a John Petrucci che a un altro grande di nome Paul Gilbert, alla quale si affianca potentemente il basso di Troiano. Nella brevissima "Winterlude" emerge il ricordo di "Odin" dei Manowar, mentre nella seguente "Until My Winter Comes", negli assoli di chitarra ritorna lo stile di Gilbert. Gli ultimi due pezzi sono un lascito agli ascoltatori, oltre che la dichiarazione di stile degli Emerald: "Mark Of The Beast", sia nel titolo che nello stile, rievoca il mito del capolavoro degli Iron Maiden, "The Number Of The Beast", mentre l’ultima track, "Mutiny", guarda inizialmente ai Dream Theater e al loro metal ballabile, per poi virare potentemente sui Manowar con l’effetto organo che ricorda la loro "Gods Of War". Band in grado di spaziare tra differenti stili di metal, gli Emerald sono sicuramente un complesso di spicco nel panorama anche se peccano, talvolta, nella ripetitività negli schemi di alcuni pezzi, eccessivamente basati sul modello degli Iron Maiden. Sicuramente interessante è la gamma vocale di Winkler, in grado di estendersi anche su tonalità non heavy, così come la capacità e la maestria dei chitarristi Michael Vaucher e Manuel Werro. Si spera di risentirli, magari anche a sud di Chiasso, anche se dovrebbero migliorare ancora un po’nel sound, talvolta forzato e decisamente povero di ricerca musicale per essere un quinto album. Degna di nota è la copertina dell’album, in stile fantasy, disegnata dallo stesso chitarrista Michael Vaucher.

mundorockheavy.blogspot.com

http://mundorockheavy.blogspot.com (8.3/10)

A veces no es fácil encarar la pérdida de un miembro fundamental para el funcionamiento de una banda, sobre todo cuando este es esencial para dar el toque personal al sonido de la misma. Casos para ejemplificar son muchos y vastamente conocidos de todos, por lo que no viene al caso en presentarlos, pero con estos suizos de Emerald, que con el anterior disco “Hymns to Steel” (2008) había dejado la vara bien en lo alto gracias al trabajo de voz del anterior Jvo Julmy, de agudos sorprendentes muy en la veta clásica, a la americana, como los recordados Crimson Glory, el caso es que el regreso con esta nueva entrega titulada “Re-Forged” se puede decir con mucho gusto que es un trabajo de heavy del bueno, la continuación perfecta para ese citado anterior disco, de guitarras prístinamente crudas y potentes, con un bajo atronador y de gran protagonismo por parte de Adriano Troiano y las hachas una vez más funcionando con una fuerza y una pasión inusitada, gracias a la mejor labor de Michael Vaucher y de Manuel Werro, dos tipos que aportillan cada segundo con riffs muy incendiarios en cada arremetida musical, de veras geniales en su trabajo.

El nuevo vocalista Thomas Winkler, por otro lado, consigue explorar nuevas esferas en la su labor dándole a Emerald nuevas dimensiones en su sonido tan true como de costumbre. Es un tipo con amplias posibilidades y rangos vocales, manteniendo el timbre ochentero que le viéramos al anterior Julmy, con unos agudos no tan imposibles como este último, pero si con mucha más versatilidad en todos los tonos. Desde ese inicial “The Wanderer” con toda esa emotiva carga inicial que desencadena un riff muy, pero muy maidenesco, pasando por el marcial “The Last Legion”, un tema de aquellos que se cabecean sin cesar y con toda la intensidad desatada al mil por ciento. Que mejor muestra que el heavy metal más clásico sigue dando muestras de sobrevivencia para rato???

Además, como si ya la partida no fuera suficiente de disfrutar, hay mucho más material del cual agarrarse como ese más sencillo y directo “Alteration” o ese corte en plan Nevermore titulado “Secret Agenda”, extenso con sus algo más de siete minutos pero dirigido directo al mentón, fuerte y rotundo con sus ires y venires, al igual que en el genial uptempo con corales sirenescas “Witches Tower” por parte de parte Sean Peck (el mismo de los norteamericanos de Cage). También hay espacio para otros mid tempos de tintes màs hard heavy, a lo Fifth Angel, como en “Until my Winter comes” o en “The One”, dejando para el cierre, con un deje más operático el buen “Mutiny”, cargado al epicismo y riffs heavy clásicos por definición. Como ya se dijo mas arriba, una continuación más que decente para el anterior “Hymns to Steel”, y que de seguro será pieza obligada de conseguir para los incondicionales del heavy metal más true. Más información sobre los suizos en http://www.myspace.com/emeraldch y en su sitio oficial http://www.emerald.ch/ .

behindtheveil.freehostia.com

http://behindtheveil.freehostia.com/ (7.5/10)

This is the fifth album of this really good band from Switzerland three years after their last album “Hymns to Steel”. The debut of EMERALD which was released about 11 years ago is one of my favourite albums (and one of my favourite cover artworks too!!!). The band had then its own unique style which I really liked. Nowadays they play a more typical power metal which is being released by a really great record label called Pure Steel Records which has released a lot of good stuff recently. This doesn’t mean that they are not a good band anymore... This album is good! The anthems I enjoyed more were “Wanderer”, “Mutiny” and “Secret Agenda”. This is a good album which doesn’t tire the listener so the fans of traditional metal should invest. I would say that "Re-Forged" is better from their fourth album “Hymns to Steel” and according to me the grade stands somewhere in the middle. The ones who don’t like power metal very much should lower it by a point while the power metal fans could raise the mark even more.

metal-rules.com

Swiss epic Power/Heavy metallers Emerald´s 2nd album, RE-FORGED, for German True Metal label Pure Steel Records, is a true power play of many of those things that we love in Heavy Metal music in general. A slightly reduced line-up of the band (gone is Jvo Julmy and his place has been taken by Thomas Winkler on vocals and Manuel Werro on 2nd guitar) still relies on strong and well thought-out song structures that carry an enormous amount of Heavy Metal´s best sides within the songs – without forgetting the importance of variation of the band´s sharpened metal anthems.

Strongly Maiden-tinged as usual, there´s even more musical references behind this album than one could think of in the first place. Take for example a song called “Where´s Your God”, which brings the Swedish epic (doom) metallers Sorcerer to my mind for turning out to be more pompous than Manowar´s heavy armory. What a fuckin´ fantastic song – catchy and hook-filled from beginning to end, with some Halford-like high-pitched screams in the end of the song. Or take “Secret Agenda”, which is like a combination of PAINKILLER-era Judas Priest, early Agent Steel and Gamma Ray, mixed all together. Awesome, I would say. Also, “Witches Tower” falls into that category of songs that keeps people thrilled and pumped up with pure excitement – being a somewhat sinfully catchy and all-melting Heavy Metal anthem that gets your limbs moving, and giving you a feel of sheer gloriousness and beauty of the music of this type. Those King Diamond-ish laughs/croaks in the end of the song sounded also funny.

Before the album reaches its so-called ´Grande Finale´ track, which is an over 9-minute epic song titled “Mutiny” – with a keyboard prelude and something that could be Maiden´s “Rime of the Ancient Mariner” intro in the beginning, there are a couple of other songs earlier on this 12-song record that I consider sort of fillers (“Until My Winter Comes” and “Mark of the Beast”). These two songs simply don´t move anywhere, so I´d say this album would have been even better without their existence. “Mutiny” closes the album in a proper enough way, reminding me of something that could be found from Rhapsody of Fire, or Gamma Ray albums.

Emerald have pretty much outdone themselves on this new record of theirs, compared to their previous album, HYMNS TO STEEL, which was also received reasonably well among the Heavy Metal trusting community. I am sure many of you want to check RE-FORGED out if passionately and ambitiously played, yet beautifully epic Power/Heavy Metal means anything to you. RE-FORGED could be a potentially good choice then.
Rating: 4/5

metal-temple.com

Sometimes it’s hard to understand all the praises raining over certain albums. I’ve heard a lot of good things about EMERALD’s 5th release, “Re-Forged” and I was really looking forward to listen to this album. On the first few spins I was truly disappointed. Lightweight Power Metal wasn’t at all what I was expecting. Of course the album got better for each spin but I still don’t get the greatness with it. It includes a bunch of decent songs, the opener, “The Wanderer” is a fast very and modern Metal track and takes the mind far north to the melodic parts of the Gotheburg Death Metal Scene, for the riff, harmonies and structure. Not the style, one of the highlights of the album. The second one “The Last Legion” is quite IRON MAIDEN-esque with twin guitars and the gallop rhythm and that’s what is disturbing, it’s way to easy to set tags on the songs, “Pipes Are Calling” to EDGUY, “Secret Agenda” as the CAGE song and so it goes song by song. Ok, perhaps not the most common references for a band but for me it’s a real turn off when it’s that easy to pin point the influences. Of course it’s hard to come up with something completely unique nowadays but there’s a difference that easily can be felt if bands write from their hearts or if they try to steal a feeling or rip off a riff of the MAIDEN, PRIEST, HELLOWEEN-hits. Why I don’t believe it? I don’t think there’s substance enough in this record for it to be remembered at all.

Well, the album isn’t really that bad. “Re-Forged” has a really pleasant production, good and dynamic sound without being too cleaned or overly produced. Really, the “CAGE”-song “Secret Agenda” is phenomenal. It frankly screams CAGE and Sean Peck who also is making a guest appearance on the album among a few others. “Witches Tower” does quite stand out too and takes my mind across the Atlantic Ocean, it’s quite typical semi-obscure US Metal, it’s a lot more foul and raw than the rest of the album. Sure, there are other speedy songs on the record but they are more straight forward and ordinary than this one. Variety is a good thing but when it rather feels like being fragments of 2-3 different records rather than a versatile album it feels like EMERALD has lost the red thread. Since this line up (Jvo Julmy out, Thomas Winkler and Manuel Werro in) is new it can take a while to find stability again. The good side to it is that the album absolutely will appeal to a broader crowd but I still wonder where EMERALD went.

In a way I understand there’s room for this type of band. In general they sound pretty decent and they have produced some really good music. And there will always be people who consume this type of Metal but this is hardly an album that will be remembered like a classic.

powerofmetal.dk

In February 2008 I reviewed their album 'Hymns to Steel', I wasn't really happy with it. When I saw that there was a new album coming up, I thought why not give it a try and give them a new chance! Due to musical differences Ivo Julmy quit the band and was replaced by Thomas Winkler. I don't know where he took his singing lessons (did he take lessons?), but especially when he tries to sing high pitched he sometimes sounds like a howling wolf with his foot in a cramp.
Compared to their 2007 album 'Hymn to Steel' they did not change a lot, they may have gotten a bit faster and heavier, but the songs are still not very original or strong. There are too many songs that would have been better if they'd quit after 4 minutes. The music is still very Maiden-like and a song like "Where's Your God" even reminds me of Savatage and in "Witches Tower" they introduce some King Diamond influences, but that won't save the day. If I want to listen to twin-guitars and melodic metal hymns I rather put on a Maiden album and I don't need some copy.
In my opinion these Swiss guys have not gotten much further with this album. Especially the high vocals of the new vocalist can be very irritating, in the lower parts he manages to sound a bit like a Rob Halford/Bruce Dickinson mix, but of course not that good. Fans of their earlier work will not get really disappointed with the new album, especially because it is a tad heavier.
I rather put on a Maiden album now.
Rating: 64/100

myrevelations.de

Satte drei Jahre musste der Underground auf das neue Werk meiner
Lieblingsschweizer warten. Nachdem es im Lager von EMERALD mit dem
Gitarristen- und Sängerwechsel einschneidende Veränderungen gab, war ich
natürlich äußerst gespannt, wie Manuel Werro an den sechs Saiten und Thomas
Winkler ins Gefüge passen würden.
Eins vorweg: EMERALD sind nicht mehr die gleiche Band, die wir kannten,
haben aber musikalisch einen Sprung nach vorne gemacht. Da Jvu Julmis Gesang
nicht zu kopieren oder imitieren ist, macht Thomas Winkler auch nicht den
Fehler es zu versuchen. So wurden die Anteile an hohen Gesangspassagen
minimiert, was den Songs insgesamt mehr Power verleiht. Mit "Mark Of The
Beast" haben die Schweizer ihre bisher härteste Nummer am Start; das ist
schon deutlich an der Grenze zum amerikanischen Power Metal. So muss für
"Re-Forged" vermeldet werden, dass die Härte die Epik überwältigt und in
Ketten gelegt hat. Waren auf den Vorgängeralben zahlreiche epische Nummern
zu verzeichnen, die von Jvus hohem Gesang getragen wurden, so zähle ich auf
"Re-Forged" lediglich "Pipes Are Calling" und mit Abstrichen "Where's Your
God?" zu dieser Kategorie.
Auffallend ist auch das veränderte Gitarrenspiel vom Duo Michael
Vaucher/Manuel Werro. Die beiden liefern sich Duelle auf hohem Niveau und
bringen dadurch gehörig Aggressivität ins Spiel, was echten Hörspaß
bereitet! Mir persönlich fehlt nur die obligatorische Ballade, mit der
EMERALD die old-school-Fanatiker bisher immer begeistern konnten.
Als glühender Verehrer der "Calling The Knights"-Scheibe habe ich mir
zunächst mit "Re-Forged" etwas schwer getan, weil ich von EMERALD anderes
gewohnt war und erwartet hatte. Die Band geht aber den richtigen Weg, um mit
neuem Sänger einen neuen Anfang zu starten. Dieser Anfang ist eher im Power
Metal Bereich angesiedelt, mit einem guten 80er Touch, auf deren Trades die
Band schließlich gründet. Dabei machen die Schweizer eine absolut gute Figur
und Songs wie "Witches Tower" oder "The One" zünden erst nach ein paar
Durchläufen, dann aber mächtig.

Rating: 11/15

metal to infinity

Metal to infinity: http://users.telenet.be/metaltoinfinity/MTIindex.htm (87/100)Never heard of a band called Emerald, at least, if we skip the band from Holland and the few American Emeralds that are dwelling this globe… Well, this Emerald hails from Switzerland and although it was my first familiarization it won’t be the last, as they are really convincing and seem to carry a lot of skills! Emerald lives in and around Fribourg, which is at south of Bern, and I wonder how these guys are able to create such a great heavy metal sound including vocals without some emphasis in the voice.
Re-Forged is their fifth studio release already, and I am desperate to find their previous releases as well. Emerald drags my interest and I really want to know if their previous albums (Rebels of Our Time – 1999 / Calling The Knights – 2002 / Forces Of Doom – 2004 and Hymns Of Steel – 2007) contain the same power and passion. On this new release, we are introduced to a new singer as well. Jvo Julmy left the band, and it was a huge quest to find a suitable replacement. I guess that they succeeded as the successor Thomas Winkler has a throat that might be hard to find: heavy, convincing and capable to bring variety in the songs!
Let’s take a look at the songs on ‘Re-Forged’. The albums starts with ‘The Wanderer’, which has a good rhythm section and heavy foundation, but at the same time a commercial approach. All musicians present themselves the best way possible, and at the end of this opener we get a fantastic break in the song which distinguish this band from all other traditional Heavy Metal acts that are around these days! The next song is called ‘The Last Legion’, and we hear a prominent part of the bassplayer at the beginning of the track. The strings of his instrument roll like crazy, and that’s a very original idea to start a track! This song is much slower as the opener, but it remains very interesting as there is a lot that happens. It has a dark and threatening approach, and you will hear a lot of solos and breaks!
The next one is called ‘Pipes Are Calling’ and the appropriate instrument (bagpipes), starts with an annoying intro. I guess that metal maniacs aren’t into this blaring and blowing… So far, the lesser interesting track on this album… ‘Where Is Your God’ has a slower start, but when the guitars starts to scream, followed by high pitched vocals of newcomer Thomas, we can say that the band is on one’s way! Religion is the lyrical theme, but it’s a hell of a song! We continue with ‘Alteration’ and this one is a killer track as well. Another round of applause for the vocals of Thomas! ‘Secret Agenda’ has a little Judas Priest influences, while ‘The One’ gives a blink of an eye to The Scorpions.
So far so good, but there is more to come! Listen to ‘Witches Tower’, and you will notice heavy screams, pumping riffs that lead into a majestic break in the middle. Holy shit, this song turns into a first class neck breaker! This track will leave no witnesses at live a gig, that’s for sure!
Did they save the best for last? Perhaps, as the track ‘Mutiny’ takes about 9 minutes and can be described as a real Emerald Hymn. This song captures it all: good vocals, great arrangement, a lot of breaks, hooks, twists and turns, first slow and dragging, afterwards fast and furious. ‘Mutiny’ is undoubted their masterpiece of “Re-Forged” and it was a good move to end this record with this track. It’s encouraging my hunger to re-listen to this album!

Rating: 87 / 100

metal-integral.com

Rebel In Time (1999), Calling The Knights (2002), Forces Of Doom (2004) et Hymns To Steel (2007) telle est la discographie de EMERALD ce groupe Suisse mené par Michael VAUCHER avec comme chanteur Jvo JULMY.

Re-Forged n’est pas un nom trouvé par hasard, puisque Jvo JULMY le compagnon de toujours de Michael VAUCHER a quitté le groupe, et il a été remplacé par Thomas WINKLER !

Cet album marque donc un virage dans la carrière du groupe et ces douze titres seront là pour en témoigner !

Si je n’arrive toujours à pas à trouver qu’EMERALD possède un vrai style personnel, chaque composition est d’un excellent niveau cette fois ci ! Et il y en a pour tous les goûts, jugez plutôt les influences:

IRON MAIDEN, ICED EARTH, VIRGIN STEEL, TAD MOROSE / CONCEPTION, MANOWAR, SLAYER (comme sur le très bon mid tempo sombre, Where’s Your God), CAGE…et la liste est longue !

Il y a des titres épiques, d’autres plus agressifs et, sur la fin, carrément mélodiques (Winterlude / Until My Winter Comes, une sorte de STRATOVARIUS en moins commercial).

Musicalement me groupe a grandi et je sens beaucoup de fluidité, de travail de composition, qui faisaient défaut sur les albums précédents. Le chant est très agréable et propose pas mal de possibilités dans tous les registres, c’est un réel plus !
Un titre comme Pipes Are Calling est vraiment intéressant, une belle fresque épique venue tout droit des Highlands, magistralement réalisée ! Mais The Wanderer, The Last Legion, Alteration, Witches Tower, Mark Of The Beast et Mutiny sont eux aussi excellents !

Un ton en dessous, Secret Agenda et The One, qui restent plus que bons avec d’excellents passages.

Si je vous conseille de découvrir cet album, le plus Heavy Métal du groupe dans le sens intensité et dynamisme, il n’en demeure pas moins que le « problème » du groupe c’est de ne toujours pas avoir su se forger une vraie identité depuis ses débuts…C’est surement plus facile à écrire qu’à faire je vous l’accorde, et parfois mieux vaut ne pas être original et être efficace, c’est ma foi ce qu’à déjà réussi à faire EMERALD avec ce très bon Re-Forged !

Bravo EMERALD pour cette montée en puissance et en qualité !

Style : Heavy Metal Epic
Partie Artistique: 3/5
Intérêt pour les Fans de 80’s Heavy Metal: 5/5
Intérêt pour les Fans de Métal traditionnel en général: 5/5
RASKAL The French Warrior : 18/20
RASKAL L’Objectif : 17,5/20

sleaze-metal.com

Kennt ihr das, noch bevor ihr euch ein Bild über eine Veröffentlichung machen könnt, liegt euch jemand in den Ohren und macht das Teil schlecht. Nein, ich meine nicht das jemand mit nachvollziehbaren Kritiken vorbei kommt, sondern einfach nur mit „Ihhhs“ und „Bähhs“ oder zynischen Bemerkungen.

Das könnte daran liegen das die Band der Veröffentlichung bis zu dem Zeitpunkt einfach schlecht war und die Vorverurteilung gleich in die nächste Runde geht, oder das es einfach sich einfach nur um die falsche Musik handelt.

Bei Emerald ging es mir fast so, noch bevor ich mich wirklich in die Scheibe rein hören konnte, kamen die Kommentare die mich nachdenklich stimmten. Hatte ich vorhin irgend was anderes gehört, hat sich mein Gehörgang irgendwie zugezogen und nur die „schönen Töne“ durchgelassen?

Okay, Emerald haftet der Sticker „Traditionel“ und“Old School“ True oder Heavy Metal an. Damit muss ich in der heutigen –Zeit auch manchmal schlucken, denn das was heute so abgefeiert wird, hätte in den 80´ern wahrscheinlich nicht den Weg in die Schränke gefunden. Da stehen zwar so einige Schmankerl die ich mir heute wahrscheinlich auch nicht mehr zulegen würde, aber die einfach Zeitzeugen sind und unter diesem Aspekt auch gerne nochmal den Weg auf den Plattenteller finden. Von einer neueren Kapelle verlange ich aber etwas mehr als nur in der Vergangenheit zu schwelgen. „Learn from the Past“ wie Onkel Tom seinerzeit in einem anderen Zusammenhang predigte oder wie ich pflege es auszudrücken, das gute aus der Vergangenheit mitnehmen und mit neuen Ideen vermischen.

So und damit kommen wir zu unseren Schweizer Freunden von Emerald. Um den Zug in die Neuzeit nicht zu sehr zu verpassen hat man sich Jvo Julmy hat das Mikrofon ablegen müssen (oder freiwillig) abgelegt und Thomas Winkler hat es aufgenommen. Dadurch ist bei Emerald ein Wandel eingezogen, der die Fangemeinde kräftig durcheinander wirbeln wird. Die Stimme von Jvo, die man entweder leibte oder hasste, war eng an True Metal gebunden, mit der nicht mehr so extravaganten, dafür aber variableren Stimme von Thomas konnte man sich musikalisch etwas verändern. Das tut der Gruppe ungemein gut und wird die Tür im Untergrund etwas weiter öffnen.

„The Wanderer“ beginnt mit einem Intro, dass genauso gut auf einer Metallica Scheibe sein könnte. Dann geht es aber straight in eine Mischung aus traditionellem Heavy Metal mit etwas Power Metal weiter. Man findet die typischen Maiden-Gitarren und hin und wieder fühle ich mich ein wenig an Iced Earth erinnert. Der Gesang, des neuen Mannes ist nicht schlecht und in den normalen meldischen Parts durchaus angenehm, in den höheren und auch in den härteren Passagen wirkt er manchmal noch nicht so wirklich druckvoll. Ähnlich sieht es bei „ The Last Legion“ wieder stehen Maiden zu ihren Glanztaten Pate, diesmal mit einem treibenden Schlagzeug. Und auch gesanglich bietet sich ein ähnliches Bild. Zuerst überzeugt der Gesang, ausdrucksstark auch oder besonders wenn es etwas tiefer geht … aber beim „screamen“ ist es dann leider wieder vorbei!

Hier möchte man den Jungs schon sagen: „Leute versucht die Songs doch einfach so zu schreiben, dass sie die Stärken des Sängers in den Vordergrund stellen und nicht seine Schwachstellen so bloß stellen.“

So wie es z.B. bei „Pipes are Calling“ hervorragend gelingt. Der Song fasziniert mich sofort… selbst das „manowarmäßige“ Hörspiel in der Mitte des Songs empfinde ich eher als Bereicherung denn als störend. Bei „Where´s your God“ merkt man dann, dass Emerald sich auch gerne mal bei US Power Metal bedienen , das tut ihnen und der Scheibe hörbar gut, auch hier gelingt rs die Stärken des neuen Sängers in den Mittelpunkt zu stellen.

„Re-Forged“ hat immer dann seine Stärken, wenn die Mischung aus Heavy und US Power Metal funktionieren, wenn man nicht gewollt amerikanisch, aber auch nicht nach in den 80´er stehen gebliebenen Metal klingt.

Der eingeschlagene Weg stimmt, aber anders als einige Printmedien will ich zum einen den Retrowahn nicht anheitzen und zum anderen höre ich, dass die Jungs noch viel Luft nach oben haben, vor allem sollte für eine wirklich gute Scheibe das „Füllmaterial“, die Songs die „nur“ Durchschnitt sind entfallen.

rocktimes.de

Seit nunmehr 15 Jahren sind Emerald aus der Schweiz, (den Namen haben übrigens gleich vier völlig verschiedene Bands -zwei aus den USA, die genialen Holländer und eben die hier besprochenen), eine feste Konstante im traditionellen Metal-Underground. Mit Scheiben wie "Rebels Of Our Time" (1999) oder dem von vielen zu Recht umjubelten Vorgängerwerk "Hymns To Steel" (2007) hat man sich über die Jahre einen guten Ruf bei der Basis erarbeitet. Leider ist nach zuletzt genannter Platte Urmitglied Jvo Julmy (Gitarrist & Sänger) ausgestiegen, sodass Bandkopf Michael Vaucher nach einem neuen Sänger suchen musste, den man im talentierten Thomas Winkler fand. Die Position der zweiten Gitarre wurde von Manuel Werro eingenommen. In dieser Besetzung begab man sich im Juni diesen Jahres zusammen mit Produzent Adriano Troiano ins Kayfabe Studio, um die zwölf neuen Eigenkompositionen einzuspielen. Wo wir dann auch beim eigentlichen Thema wären ...
Das zur Situation passenderweise "Re-Forged" betitelte, bisher mit einer Spielzeit von über 65 Minuten übrigens auch längste Emerald-Album, wird die Erwartungen der Fangemeinde sicherlich vollends erfüllen. Denn in gewohnter Weise paart sich auf allen zwölf Songs gekonnt Härte mit Feingefühl und einer Menge ausgeklügelter, mitreißender Melodien. Auch die Neuzugänge haben sich hörbar in den Gesamtsound des Sextetts eingespielt, das gerne belächelte Tasteninstrument, auch Keyboard genannt, ist zwar vorhanden, aber nach wie vor nur sehr hintergründig zu hören. Mit dem Cage-Sänger Sean Peck (Lead Vocals bei "Secret Agenda") und dem Destruction-Gitarrero Mike Sifringer (vertreten mit einem Gastsolo bei dem sehr thrashigen "Where's Your God") hat man sich sogar zwei in der Szene etwas etablierte Gastmusiker anlachen können, die zur Vielfalt dieses Langeisens beitragen.
Aber kommen wir noch einmal zurück zur Musik selbst: Beeinflusst ist man nach wie vor von traditionellen Größen wie Virgin Steele, Iron Maiden und zeitweise auch Running Wild, doch bieten sie dem Hörer auch immer noch genug Abwechslung und Originalität. Während nämlich Songs wie der Opener "The Wanderer" die eher melodische Power Metal-Schiene fahren, ist beispielsweise "Alteration" ein ausdrucksstarker, in bester Teutonen-Manier dargebrachter Uptempo-Stampfer geworden. Auch gelegentliche Helloween-Huldigungen kann man ohne Zweifel wahrnehmen, beispielsweise im Mittelpart von "Secret Agenda" oder beim Rausschmeißer "Mutiny". Es wird also die komplette Traditionsstahl-Palette geboten, weshalb ein Großteil von Kuttenträgern, Swordbrothers- und KIT-Stammbesuchern sowie sämtliche Nu Metal-Verächter in dieses ausgereifte und mit Seele produzierte Album definitiv mal reinhören sollten.
Hier sind zu Recht 7,5 von 10 RockTimes-Uhren zu vergeben!

metalfactory.ch

Eine Frage des Geschmacks ist Musik im Generellen, und speziell in einem Genre, bei dem die Sänger eigenständig und speziell klingen müssen. Der frühere Emerald-Sänger Jvo verfügte über diese Einzigartigkeit, löste bei mir aber Kopfschmerzen aus. Mit Thomas Winkler haben die Freiburger nun einen Gesangs-Akrobaten in ihren Reihen, der die bereits früher tollen Kompositionen mit einer Stimme veredelt, die mir gefällt. Es fällt mir daher schwer, zu urteilen, ob die Vorgänger-Werke nun schlechter oder besser als "Re-Forged" sind. Tatsache ist, dass die neue Emerald-Scheibe ein Killer ist! Hier wird Heavy Metal zelebriert, dass es eine wahre Freude ist. Ob beim basslastigen "The Last Legion", die 'In die Fresse'-Nummer "Where's Your God" oder das 7-minütige "Secret Agenda", immer kombiniert die Band Eingängigkeit mit spannenden Ideen. Das epische "Pipes Are Calling" erinnert mit seinem Mix aus Dudelsäcken und True Metal entfernt an Grave Digger. Ebenfalls toll ist das kurze Instrumental "Winterlude", in dem man auf den Gesang zu keiner Sekunde verzichtet. Es leitet mit poppigen Melodien zu "Until My Winter Comes" über. Spätestens bei den letzten beiden Liedern lässt aber meine Konzentration nach. Und so plätschern die beiden Kracher "Mark Of The Beast" und das 9-minütige "Multiny" an mir vorbei, auch wenn die Band nochmals alle Register zieht. Für mich haben Emerald mit "Re-Forged" einen riesigen Schritt nach Vorne gemacht. Hoffen wir, dass dieser reicht, um die Band aus dem ewigen Untergrund ans Licht zu heben.
Roger W.
Punkte: 8.0 von 10

musikreviews.de

“Re-Forged” ist bereits das fünfte Studio-Werk dieser Schweizer Band, die im Vorfeld der Veröffentlichung des aktuellen Albums einen Sänger-Wechsel zu verkraften hatte. Der Ersatzmann am Mikrophon ist glücklicherweise eine eindeutige Verbesserung gegenüber Vorgänger Véronique Remy, da Thomas Winkler über ein wesentlich kraftvolleres, variableres und vermutlich auch für einen Großteil der potentiellen Zielgruppe leichter verdauliches Organ verfügt. Sowohl bei den hohen Tönen als auch bei den aggressiveren Passagen macht er eine deutlich bessere Figur. Gleichzeitig geben sich EMERALD 2010 auch musikalisch insgesamt härter und komplexer als zuvor. Weniger simpel gestrickter, klassischer Heavy Metal, mehr Power Metal amerikanischer Prägung war mutmaßlich die Devise für das Songwriting zu „Re-Forged“. Zudem hat man die Keyboards etwas weiter in den Hintergrund gerückt und sich in auch soundmäßig gesteigert.
Auch wenn echte kompositorische Meilensteine noch nicht an Bord sind, kann man einen Großteil der dargebotenen Songs unter der Kategorie „sehr gelungen“ verbuchen. Insbesondere der knackige Opener „The Wanderer“, das unter Mithilfe von DESTRUCTION-Gitarrist Mike Sifringer eingespielte „Where´s Your God“, das von CAGE-Sänger Sean Peck veredelte „Secret Agenda“ oder der Uptempo-Track „Witches Tower“ wissen mit packenden Riffs, melodischer Gitarrenarbeit und eingängigen Gesangs-Melodien zu gefallen. Lediglich das auf dem überstrapazierten Schottland-Thema basierende, folkige „Pipes Are Calling“ und das arg schunkelig-fröhliche „Untill My Winter Comes“ kommen mit dem Niveau des restlichen Materials nicht ganz mit.
FAZIT: Mit ihrem aktuellen Album können sich die Eidgenossen von EMERALD in Hinblick auf Gesang, Sound und Songwriting steigern und müssten dem geneigten Fan traditioneller Klänge eigentlich viel Freude bereiten.

heavymetal.no

Mot alle odds klarer sveitserne å koke sammenen melodisk metalskive som holder mål i 2010. Det er langt fra fritt forklisjeer, men alt her er av en svært høy kvalitet og snirkler seg av gårde uten å frambringe så altfor mange, om noen, sure oppstøt fra undertegnede.

Man ble jo litt lei av dette i sin tid, når selskapene pumpet nye powermetalband mot oss, den ene mer fantasiløst enn det neste. Emerald har alle klisjeene i behold, men flyter bra på en sterk vokalist, som har en mørkere approach enn mange andre. Låtene er også på plussiden, de er småsymfoniske og tuftet på pompøsitet, men det er et godt lag med metal i bånnslammet, som gjør at det aldri blir søtt.

Dette er bandets femte album, og så langt jeg vet det første for meg. Om jeg har vært innom gjengen tidligere, har de ikke festet seg. Kanskje fordi de kom i den verste bølgen og forsvant i dragsuget (Edit: hadde en 10 år gammel samleskive hvor bandet var representert).

Nå skal jeg ikke geniforklare dette, for de surfer best hos meg fordi det er langt mellom perlene og langt mellom mine møter med sjangeren for tiden. Vel kommer det en del, men de fleste er enten veldig svake og faller gjennom, eller de fletter inn andre tråder i metallen og beveger seg litt bort fra denne klassiske kraftmetallen.

Så, ikke legg så altfor stor vekt på entusiasmen min, for den skyldes nok at jeg ble tatt litt å senga. Men slik jeg fikser å bedømme det hele, hadde denne skiva havnet godt over snittet om den hade kommet for noen år siden også.

Kvalitet går aldri av mote, bare synd at Emerald kanskje ikke får vist seg godt nok fram. Gi de en sjans og sjekk ut det tunge fundamentet som virkelig får fram det beste i musikken. Eksempel på dette finner du blant annet i låten Wheres Your God, som faktisk lukter en anelse Us-metal.

stormbringer.at

Drei Jahre sind seit dem vom Kollegen Mr. Power nicht gerade wohlwollend aufgenommenen „Hymns To Steel“ ins Land gezogen. Drei Jahre, in denen EMERALD Mastermind Michael Vaucher einer seiner wichtigsten Mitstreiter, Sänger und Gitarrist Jvo Julmy, abhanden gekommen ist. Dessen Part übernehmen jetzt einerseits die neue Stimme von EMERALD namens Thomas Winkler, sowie Gitarrist Manuel Werro. Turbulente Zeiten also im Lager der Schweizer, dennoch, oder vielleicht trotzdem ist „Re-Forged“ (soll der Albumtitel etwa eine Anspielung sein Jungs?) ein wahres Fressen für US Metal Jünger geworden.

Gerade Neo-Fronter Winkler (schon mal an einen Künstlernamen gedacht?) mit seiner vollen, in vielen Phasen leicht an Matthew Barlow erinnernden Stimme und die deutlich epischere Ausrichtung des exakt 66 Minuten und 6 Sekunden (666 scheiße ist das cool!) dauernden, jetzt auch schon fünften Werkes der Eidgenossen, machen aus „Re-Forged“ einen wahren Ohrenschmaus. Da trägt auch der satte, druckvolle Sound bei, den niemand geringerer als V.O. Pulver (GURD, POLTERGEIST, DESTRUCTION) in seinen Little Creek Studios zusammen gezimmert hat. Darüber hinaus duelliert sich Sänger Thomas Winkler in „Secret Agenda“ mit Sean Peck von CAGE und lässt auch im Videotrack „The Last Legion“ bzw. im abschließenden Mammutepos „Mutiny“ absolut nichts anbrennen. Das Alles garnierte Mainman Michael Vaucher's Bruder Thomas mit etlichen Piano Einsprengseln zu einem homogenen, unglaublich amerikanisiert wirkenden, aber vollends überzeugendem Etwas.

Viel besser wird man reinrassigen US Metal außerhalb der US of A nicht mehr zu hören bekommen. Wahnsinnige Steigerung welche die Schweizer da vollzogen haben, Respekt und Anerkennung!

schweres-metall.de

Die Schweizer Underground-Helden EMERALD haben einen neuen Sänger und meiner Meinung nach kann dies den entscheidenden Schritt ins Rampenlicht bedeuten. Denn die Stimme von Vorgänger Jvo Julmy war schon sehr gewöhungsbefürftig. Doch nun hat man einen Metal Sänger der alten Schule in den eigenen Reihen, der mich ab und zu an die Ikonen Andy B. Franck (Brainstorm) und Zak Stevens (ex-Savatage, Circle II Circle) erinnert. Stilistisch hat sich dagegen nicht viel verändert, außer dass hier und da einiges an die alten Edguy erinnert ("Pipes Are Calling") und man desöfteren am US Metal schnuppert. Man spielt also nach wie vor großteils episch angehauchten Power Metal welcher nunmehr gradliniger rüberkommt und auch aufgrund des kraftvollen Gesangs oftmals voll auf die Glocke geht! Doch auch Bandchef Michael Vaucher und sein neuer Gitarrenkollege Manuel Werro lassen die Saiten rauchen dass es eine wahre Pracht ist. Die bislang reifste Leistung der beiden. Für "Secret Agenda" konnte man gar Weltklassesänger Sean Peck von CAGE gewinnen, der diesen sehr abwechslungsreichen über 7 Minuten langen Song natürlich zu einem Genuss macht. Klasse! Auch Mike Seifert von DESTRUCTION spielte ein Gitarresolo auf "Where´s Your God" ein. Desweiteren lege ich Euch "The One" als Anspieltipp ans Herz.
Einige Songs auf 'Re-Forged' zünden zwar nicht sofort, doch dafür haben sie eine tolle Langzeitwirkung. Der Longplayer offenbart all sein Qualitäten bzw. Nuancen erst nach und nach und wird mit jedem Durchlauf besser. Mit diesem starken Album dass zudem noch mit einer satten Prduktion von V.O. Pulver glänzt und einer hoffentlich bald folgenden Tournee im Rücken sollten EMERALD endlich den Schritt raus aus dem Underground machen können. Es liegt an Euch, den Metal Fans, diese Band zu unterstützen!

metalunderground.at

Etwas ruhig ist es um die Schweizer Emerald geworden seit 2007 geworfen. Nach Beendigung der Zusammenarbeit mit ihrem ehemaligen Sänger und Gitarristen Jvo Julmy, der ja doch das Soundbild der Band mitgeprägt hat, musste man sich nach einem neuen Mitglied für diesen Posten umsehen. Mit Thomas Winkler (voc) und Manuel Werro (guit) hat man neue Kollegen gefunden und gemeinsam mit ihnen hat man das von Die Hard Fans sehnlichst erwartete Album „Re-Forged“ veröffentlicht.

Idyllischer und sehr ruhig wird „The Wanderer“ angestimmt. Besinnliche Einstimmung, bevor man nachselbiger ordentlich nach vorne hoppelt. Bretternden Power Metal Linien der etwas älteren Schule feuert die Mannschaft uns mit amerikanischen, aber auch starkem europäischem Einfluss um die Ohren. Standfest überzeugt der Fronter, der sich mit einem sehr variablen Gesang die Einstimmung gibt. Zwischen hohen, aber auch mittleren Linien wechselt er stet und offeriert uns seine sehr kraftvolle, als auch ausdrucksstarke Stimme.

Äußerst heroisch wird nun bei „The Last Legion“ begonnen, wenngleich man bei solchen Titeln gleich glaubt man tendiert eher in die Midtempo Richtung, den belehrt man hier eines besseren. Zwar zockt man kein Speed lastiges Tempo runter, allerdings durch dem sehr hymnisch – kräftigen Schuss mit dem man hierbei die Soundsuppe salzt überzeugt vollends.

Ein bombastischer Anfang, gefolgt von Bagpipes steht zu Beginn von „Pipes are Calling“ im Vordergrund. Lässt auf eine weitere Power Metal Hymne schließen, was uns auch geboten wird. Leichtes folkiges Flair, aber auch flottere Soundfragmente durchwandern das Stück und bereichern gemeinsam mit der heroisch, teilweise kriegerischen Gefühlslage ungemein das Geschehen.

Superbe Gitarreneinleitung serviert man uns als Opening von „Where's your God“. Durch den Savatage lastigen Sound (vor allem erinnert man mich hierbei sehr stark an Hall of the Mountian King) weiß man weiterhin sehr gute Akzente zu setzen. Auch die harscheren Einsätze bereichern das Spiel ungemein und dadurch erschließt sich dem Hörer eine sehr vielschichtige, kraftvolle Nummer die sich ordentlich im Gehörgang fest nagelt.

Mit rockigen Einflüssen legt man einen flotteren Start zu Beginn von „Alteration“ hin. Auch bei der Fortsetzung des Stücks behält man diesen Einfluss bei. Leichte hymnische, als auch dezentere melancholische Sounds bieten einmal mehr einen sehr vielseitigen Soundgenuss in Sachen Power Metal.

Mit etwas druckvollerer, dreckiger Power Metal Rhythmik schickt man nun „Secret Agenda“ ins Rennen. Durchaus treibender Brocken der unvermindert zum Bangen verleitet und davor gibt es kein entrinnen. Unterwandert bzw. abgerundet wird dies durch sachte Melodiebeigaben, die auch immer wieder immer stärker in den Vordergrund drängen, dennoch nicht komplett die Regie übernehmen können.

Melodie und sinnvolle, hymnischen Allüren erstrecken sich beim Start von „The One“ hin. Sehr genießerischer Eingang, der von einer leichten melodischen, als auch nordischen Rhythmik vorerst abgelöst wird. Das Tempo selbst wurde dezenter vermindert, dafür drängt man stärker ins heroische Lager. Glanzvolle Soundschüsse und Explosionen machen diesen Song zu eine Power Hymne wie sie im Buche steht und man sich als Power Metal Fan nicht entgehen lassen sollte.

Wieder zurück im Savatage bzw. Vicious Rumor Lager kehrt man mit „Witches Tower“ zurück. Leichte Power Thrash Anleihen brettert man uns mit kraftvoller Rhythmik um die Ohren. Die immer wieder kehrenden Hymnenanleihen hat man einen leichten orientalischen Touch verliehen und dabei hat man hierbei keine Arrangements hinzugefügt, sondern bedient sich eher dem Gitarrenspiel, als auch den Chorvocals. Im Mittelteil hat man ordentlich Thrashblut geleckt und knattert mit viel Tempo dahin. Grenzgeniale Aufschichtung der Soundphasen die man bis zur letzten Gottverdammten Note aufsaugen sollte.

Deutlich Bombast lastiger eröffnet man nun „Winterlude“. Sehr verspielte Linien offeriert man uns ein Instrumental, doch man nervt man uns nicht etwa mit Gitarren, als auch Synthysolis der egoistischen Art. Nein vielmehr hat man ein gutes Auslangen gefunden und deshalb ist auch der Track sehr farbenbunt, als auch genießerischer ausgefallen.

Das Instrumental mündet ins folgende „Until my Winter comes“, bei dem man eine ähnliche Linie fährt wie Gamma Ray bei ihren ersten beiden Langrillen. Zwischen harmonischen Melodien und starken Power Metal Rhythmen wird stätig eine gute Auswahl abgefeuert und das weiß zu gefallen.

Vermehrt im dreckigen Bereich, ab auch mit einem Schuss NWOBHM kredenzt man uns nun das kraftvolle, vorantreibende „Mark of the Beast“. Soundmäßig hat man sich etwas an die Eisernen Jungfrauen angelehnt und auch Vocaltechnisch eifert der Frontmann etwas Bruce Dickinson nach. Durchaus gelungene Soundhommage die man sich als Fan des genannten Genres, aber auch als Fan von Iron Maiden durchaus zu Gemüte führen sollte. Man wird überrascht sein mit welcher Qualität der Song im Gehörgang einschlägt.

Windgeheul und klassisches Klavierspiel stehen beim „Mutiny“ am Beginn. Dieser leicht monumentale Track wird uns vorerst sehr melancholisch, aber auch traurig vorgetragen. Mit nachdenklichen Linien wird dabei nur so um sich geworfen. Ab gut 1:50 Minuten wird dann aber wieder das Steuerrad herum gerissen und man schippert durch deutlich stürmischere Gewässer. Alle Hebel werden noch einmal in Bewegung gesetzt um wirklich farbenfrohes Finale zu bieten. Gelungen kann man nur sagen, denn was hierbei aus den Boxen knallt lässt die Mundwinkel des Power Metal Fans nach oben wandern.

Fazit: Power Metal der zwar eher für den traditionellen Fan ist, aber mit einem dermaßen tollen Sound rüber kommt sodass auch andere Genrefans durchaus Gefallen finden könnten.

eternal-terror.com

After a serene opening not dissimilar to early Metallica offerings, “The Wanderer” bursts forth from Swiss traditional /epic metal act Emerald. This fifth album has much in common with acts like Iron Maiden, Jag Panzer and Manowar - driving riffs, soaring vocals and the love of metal written all over these 12 tracks. “Pipes Are Calling” contains bagpipes throughout to capture the Irish cultural theme, along with a choir of background vocals giving this an old age feel.

I feel like I’m listening to a NWOBHM band with today’s production and stellar arranging skills - "Re-Forged" should get the horns up and rekindle your passion for conventional traditional metal.

bloodchamber.de

Seit 15 Jahren funkelt die smaragdene Bande um Kopf und Leadgitarrist Michael Vaucher bereits aus der Schweiz in die Welt, um den Menschen den Heavy Metal näherzubringen. Nach dem letzten Album verließ mit Sänger & Gitarrist Jvo Julmy ein wichtiger Mitstreiter die Reihen von EMERALD, den Namen „Re-Forged“ darf man also ruhig als Anspielung auf die neue Zusammensetzung mit Thomas Winkler am Gesang und Manuel Werro als neuem Duellanten an der zweiten Gitarre verstehen.

Interessant ist an „Re-Forged“ besonders, mit welcher Selbstverständlichkeit die verschiedenen Spielarten des Power Metal fast alle in nicht nachlassender Qualität und völlig trendfrei abgerufen werden. Atmosphäre trifft auf Heroisches die Brust rausstrecken („Pipes Are Calling“) oder geht fließend ins Schwungvolle über („The Wanderer“) und man gibt sich kämpferisch („The Last Legion“, „Mark Of The Beast“), auch mal mit ein wenig verschwörerischem Unterton („Where’s Your God“, „Witches Tower“). Das einzige, was mir ein bisschen fehlt, ist ein geradliniger Angriff mit von vorne bis hinten durchgezogenem Tempo und etwas mehr Härte, obwohl die Gitarren generell recht häufig in Angriffslaune sind.

Die unterhaltsamen Wechselspiele an den Gitarren, die sich freudig necken und miteinander duellieren, um am Ende auf das gleiche Ziel zuzusteuern, sind eine Stärke von EMERALD, denn dem leidenschaftlichen, konzentrierten und ansprechenden Gefidel der Herren Vaucher & Werro hört man wirklich gerne zu. Ein bisschen zwiegespaltener ist der Eindruck da von Neusänger Thomas, der zwar wirklich alle Tonlagen abruft (und das auch kann), dabei aber einige Male etwas an Volumen und Kraft einbüßt, und wenn es in die Höhe geht, kann es manchem womöglich zu schrill werden. Die Gesamtleistung überzeugt aber.

Reinhören lohnt sich auf jeden Fall, besonders wer klassischen, melodischen Power Metal mag, der sich nicht anbiedert und nicht mit der Tür ins Haus fällt, sollte Gefallen an „Re-Forged“ finden. Als Appetithappen bieten sich „Secret Agenda“ (mit Gastsänger Sean Peck von CAGE), „Mark Of The Beast“ oder das wunderschöne, beschauliche „Until My Winter Comes“ an.

metal-shock.de

Ein passenderer Albumtitel hätte dem guten Michael Vaucher, Bandkopf und Richtungsgeber der
Schweizer Emerald gar nicht einfallen können. So war ihm nach dem letzten Album “Hymns to Steel”
von 2007 einer der wichtigsten Mitstreiter, Sänger und Gitarrist Jvo Julmy abhanden gekommen, der
mit seiner sehr markanten Stimme über Jahre hinweg den Emerald Sound mit definiert hatte.
Der neue Mann am Mikro, Thomas Winkler, tritt nun mit seinem kraftvollen, amerikanisch geprägten
Powermetalgesang das schwere Erbe eines weniger technisch orientierten, dafür aber absolut
charismatischen Barden an und behauptet sich standfest. Da Jvo ebenfalls für die 2. Gitarre
verantwortlich zeichnete, heißt der neue Mitstreiter dafür Manuel Werro. Kompositorisch hat Michael
Vaucher die Zügel weiterhin fest in der Hand, schmiedet auch auf dem fünften Album seine melodisch
harten Heavy Metal Songs, denen emotionaler und spiritueller Tiefgang genauso zueigen sind wie
packende Eingängigkeit und Einprägsamkeit.
Ganz so, wie der Heavy Metal es verlangt. Die Schweizer gehen mit großer Entschlossenheit den
Neubeginn als umstrukturierte Band an und siegen auf ganzer Linie. Die Gitarrenduelle bei Emerald
waren nie zuvor so wild und leidenschaftlich, die Riffs nie so bissig und wütend, gleichzeitig aber so
erhaben. Ganz zu schweigen von den enorm kräftigen Rhythmen und eben diesem durchbohrenden
Gesang. Daneben konnten mit Sean Peck (Cage) und Mike Sifringer (Destruction) zwei wohlbekannte
Gastmusiker verpflichtet werden.
Emerald haben definitiv ihr bislang härtestes Album auf den Tisch gelegt und sollten spätestens jetzt
auch den letzten Nörgler und Zweifler entweder überzeugt oder abgeschüttelt haben. Kreativität, Liebe
zur Musik und enormer Spaß treffen bei “Re-Forged” aufeinander und ergeben ein wunderbares
Klangwerk reinsten Heavy Metals. Ab 19.11.2010 könnt ihr euch selbst von dem neuen Meisterwerk
“Re-Forged” überzeugen.

maximummetal.com

I wasn't a fan of Emeralds previous efforts. No disrespect to the deceased Jvo Julmy but I could only
stand his shrieking for 10 seconds. Unlike their previous 4 albums, Emerald have taken a shot in the
arm when it comes to delivering an overall better production and they've found a stronger vocalist in
Thomas Winkler. Not a masterpiece but the end result are songs that retain a Traditional Metal sense
lyrically, a punchy rhythm section and is more appealing with songs that are focused on hooks like the
riff centered 'Alteration'. No worries! There are even a few shrieks only this time spaced out so it
doesn't drown out the rest of the album.

screamingsymphony.com

Swiss band Emerald make their fifth full length appearance in the form of the 12 track release, ‘Re-
Forged’. Emerald do play heavy metal which sits somewhere in-between traditional and power metal.
Most prominent is a reoccurring likeness to early Iron Maiden, in the song structures and guitar
department. The band has a new guitarist in Manuel Werro who seems to have the right chemistry
going with the other six string man Michael Vaucher as the two execute their twin leads with lots of
gusto and apart from the Iron Maiden comparison, I get some Dungeon flashbacks. Emerald also carry
a keyboardist in Thomas Vaucher and the rhythm section is compiled of drummer Alex Spicher and
bassist Adriano Troiano (remember his solo project, the prog band Distant Past). Making his debut on
‘Re-Forged’ is the new vocalist Thomas Winkler who has a wonderful high screech and brings in some
great falsetto moves, reminding me of Geoff Tate (Queensryche) or even Mindnight (Crimson Glory)
once in a while but the range of styles present on ‘Re-Forged’ allow comparisons to Paragon’s vocalist
Andreas Babuschkin.
I should let you know that Emerald got some guests on the album; Sean Peck (CAGE), Mike Sifringer
(DESTRUCTION), Mike Steel ( STEELCLAD) and Damir Eskic ( GONOREAS)
As mentioned, Emerald manage to vary the music and styles within this quite limited genre well,
therefore ‘Re-Forged’ is a interesting album and even though it does start off rather dull, the second
half of the disc showcases the ability and flexibility of the band. Overall, I thought ‘Re-Forged’ to be an
above average album but if the guys would have dropped the weaker songs and therefore shortened
the 65 minute album into a more vibrant 45 minutes, it would have climbed high on my list of traditional
power metal releases.

Speed of Light

Speed of Light: http://metal.w3.sk
Šok roka! Nieže to je také úžasné, či také strašné, ale EMERALD vymenili speváka! Jvo Julmy sa
porúčal a miesto neho máme Winklera. A veruže to je zmena ako hrom, pretože spev robil EMERALD
originálnou a špecifickou kapelou, akej nikde niet. Teda bol to hevík s divným spevom, no hneď sme
vedeli o čo ide. A drhli to spolu roky! Jvo nebol najlepší na svete, to je jasné, ale jeho hlas bol
originálny ako kedysi Udo v ACCEPT, Chris Boltendahl v GRAVE DIGGER, Kasparek v RUNNING
WILD atď. Proste bez hentých vokalistov tie kapely znejú divne, že áno. Takže čo je nové? Hudba je
stále poctivý heavy metal s občasnými epickými prvkami. Hudobne sa veľké zmeny nekonajú, aj keď tam už necítim ducha undergroundu (no ten už nebol ani na minulej doske). Muzika je OK, sem-tam
síce klišovitá, ale niekedy veľmi nápaditá. Občas zahráme aj v svižnom tempe, skladby nie sú podľa
nejakej šablóny. Opäť máme dlhší album, ktorý trvá vyše hodiny. Spev: stredné polohy, typické
heavymetalové frázovanie. Heavy hlas ako hrom, neškriekame, ale sme heavy až na kosť! Nový
spevák je dobrý. Ale iný, takže sa mi nezdá, že počúvam EMERALD (aj zvuk je trochu iný, ako býval).
Ešte v pomalších pasážach to je také "švajčiarske", ale ak sa „pritlačí na pílu", je to bežný európsky
hevík. „Re-forged“ je dobrý heavy album (nemecko-európsky druh HM), ale treba si zvykať na
speváka. Ak vám ale Julmy vadil a preto ste EMERALD moc nemuseli, tak by ste teraz už mali byť
spokojní. Uvidíme, ako to pôjde s EMERALD ďalej. Keďže neboli hviezdna banda, kde sa oplatí
spevákovi vracať pre prachy, možno ešte zažijeme zopár výmen...

metalheart-webzine.com

Emerald is a melodic heavy power metal group coming from Switzerland. “Re-Forged” is their fifth
album. Emerald has made some line up changes, the vocalist and second guitarist Jvo Julmy has
been replaced by Thomas Winkler (T-Rage) on vocals. Not doubt that their influences are coming from
groups such as Iron Maiden, Iced Earth, Edguy, among others. The compositions are strong, epic and
well done. They are excellent on the vocals side as well as on musical one. The vocalist has a strong
and powerful voice. The album is well varied, power metal, classic metal, you’ll find melodic parts and
speed ones, etc. The album has the benefit of a good production.
To listen.

hardsounds.it

Trascorsi tre anni dal precedente full-lenght ('Hymns To Steel', l'album dell'emblematica traccia
"Bastardo"), gli svizzeri tornano con qualche sostanziale cambio di line-up. Non c'è più la voce e la
chitarra di Jvo Julmy, e il chitarrista Vaucher ha chiesto l'affiancamento di una seconda ascia,
individuata nel bravo Manuel Werro, e del nuovo singer Thomas Winkler. Cambio anche dietro le pelli
con la sostituzione di Andy Bächler con la new entry Alex Spicher: insomma, la metà del combo è
stata sostituita, ma l'elemento di novità rispetto ai quattro lavori precedenti è dato dall'apporto di un
membro storico. Thomas Vaucher è, mai come in 'Re-Forged', ben presente con le sue tastiere, ora
ficcanti, ora dai suoni un pò ridicoli ("Pipes Are Calling" avrebbe meritato qualche sforzo in più per
renderla al meglio) che indubbiamento danno sostanza a tracce che guardano troppo alle solite band
di riferimento dei nostri: Iron Maiden (ci sono tutti ed in maniera piuttosto marcata in tracce come
“Mark Of The Beast”), Warlord, Jag Panzer. Si veleggia tra il più classico heavy-style della prima
ondata di NWOBHM e il power metal europeo, quindi, sapientemente declinato nei buoni assoli
melodici di tutti i componenti e penalizzato da un cantanto a tratti piuttosto fastidioso sopratutto nei
toni alti. Di idee vagamente originali non c'è traccia neanche in sottofondo, e presto o tardi l'album
verrà facilmente archiviato come frutto dell'impegno di sei gregari. La produzione luccica, come
d'altronde l'artwork, sempre ben curato dai nostri. Vorremo poter dire di più ma rischieremmo di finire
sul banale.
Un uso più marcato delle tastiere è forse l'unico elemento che distingue questo lavoro dai precedenti.
La sufficienza è questa volta più sinonimo di banalità.

hellspawn.be

Ondanks dat "Re-forged" reeds het vijfde album is en de band al 15 jaar bestaat, roept Emerald niet
meer op dan 'er al van gehoord hebben'. Wellicht omdat deze Zwitsers de zoveelste power metal band
in de ontzettend lange rij zijn. Misschien ook omdat we een aantal kenmerken al zo vaak gehoord
hebben: de thematiek, de galopperende ritmes, de bombast, de falsetto uithalen. Allemaal niet slecht
gedaan van Emerald, maar het laat geen sporen na in mijn lange termijn geheugen. "Secret agenda"
met gast Sean Peck (Cage) blijft wel even hangen, net als het "Tunes of war" (Grave Digger) achtige
"The pipes are calling". Het zestal heeft allicht zijn volgelingen, heel fijn voor hen maar veel zullen ze
er mogelijkerwijs niet bijwinnen. Voor mij is het alleszins iets te gewoontjes...

mariosmetalmania.com

Emerald is a Swiss band with numerous releases and live appearances through the years of its
existence. Although the band's music has always been interesting epic power metal, the vocals always
sounded weak to me and seemed like holding the group behind. Fortunately the band leader Michael
Vaucher and the previous singer decided it was time for a change so Emerald and Jvo Julmy parted
ways. A new vocalist had to come in and this is always a tough decision for a band. Thomas Winkler is
his name and his performance added to the band all the elements it lacked. Re-forged is a nice album
with a clear sound, fine riffs and guitars and good ideas which are well executed. In many songs they
reminded me of Hammerfall (or at least the interesting side of this Swedish band). Vocal God Sean
Peck from Cage also participates in one song and adds volumes to the result. As I always say in
cases like this one, Emerald will not revolutionize Heavy Metal music but with Re-forge they surely can
offer 66 minutes of headbanging and enjoyable music.

obliveon.de

Emerald waren für mich immer eine Band, bei der ich wusste, dass sie zwar grundsolide Arbeit
abliefern, mich aber nicht zu begeistern wissen, was zu großen Teilen an der Stimme von Ivo und
einigen allzu kitschigen Texten lag. „Re-Forged“, der neue Silberling aus dem Hause Emerald,
dagegen ist ein Quantensprung für die Band. Zum einen wurde Ivo gegen den wirklich guten Sänger
Thomas Winkler ausgetauscht, zum anderen geht die Musik deutlich in die US-metallische
Ausrichtung, ohne ihre europäischen Wurzeln vollends zu verleugnen. In dieser Kombination wissen
Songs wie der Opener „The Wanderer“, ein flotter US-Metal Banger mit Metallica-mäßigem Beginn,
das hymnische „The Pipes Are Calling“ mit seinem symphonischen Anfang, das halbballadeske „The
One“ und das flotte „Winterlude“ komplett zu überzeugen. Veredelt wird die Scheibe durch die
Gastauftritte von Sean Peck (Cage) und Mike Sifringer (Destruction), was allerdings nicht unbedingt
nötig gewesen wäre, denn „Re-Forged“ ist auch so gut genug, um alte Fans bei der Stange zu halten
und gleichzeitig viele neue Fans hinzu gewinnen zu können. Kaufempfehlung für Freunde des
traditionellen Metal. http://www.emerald.ch

powermetal.it

Emerald: 6 svizzeri, tosti da vendere, che sono ormai al loro quinto album in studio, che forse sono un
po' a corto di idee nuove, ma che suonano veramente con passione. Voce (Thomas Winkler) sempre
altissima e teatrale, in buon stile Dickinson, chitarre (Michael Vaucher e Manuel Werro) onnipresenti, e
sezione ritmica di grande impatto, con le tastiere (Thomas Vaucher) ad inspessire ancor di più il muro
eretto da Adriano Troiano (basso) e Alex Spicher (batteria).
Una volta fatto mio questo "Re-Forged", vedo un'artwork che lascia presagire già qualcosa del modo
di porsi di questo sestetto elvetico: nebbia verde da cui emerge un teschio.
"La quiete prima della tempesta" è esattamente quello che l'ascoltatore medio penserà all'attacco
della prima traccia, che dopo 38 secondi esatti di calma quasi innaturale si scatena in una potente
cavalcata di 7 minuti abbondanti, che da un'idea di come sarà il resto dell'album: puro metallo
vagamente (ma non troppo) in stile Maiden anni '80, in particolare sul cantato e sulle atmosfere
(talvolta realmente spettrali) rese veramente bene da un uso particolarmente oculato delle tastiere.
"The Last Legion" ha un titolo che parla da solo... Si parla la lingua dei Manowar di Defender, e ciò
che ne esce è un pezzo tirato e veloce, che dal vivo non farà prigionieri.
Si passa poi alle cornamuse (sintetizzate piuttosto maluccio, per altro) di "Pipes Are Calling", che tra
atmosfere cupe e cori grossi grossi (quasi in stile Bathory) ci porta magicamente a spasso come i
topolini del pifferaio magico fino alla successiva (e un po' noiosa) "Where's your God", che non mi
entusiasma particolarmente.
"Alteration" invece è una signora canzone, decisamente ben elaborata sia dal punto di vista vocale,
con cori veramente azzeccati (chissà se riusciranno così bene anche in sede live, data la "tiratezza"
estrema delle corde vocali del cantante e della seconda voce), che chitarristico, con un assolo
centrale veramente fantastico.
"Secret Agenda" è un pezzo che mostra in pieno la poliedricità di questa band, capace di cambiarefacilmente pelle anche più volte nella stessa canzone: inizio tirato, intermezzo lento e melodico
(sempre con questa tastiera a tessere un tappeto ritmico di grande spessore, e la chitarra a ricamarvi
sopra uno dei soli più belli dell'intero album), per poi terminare di nuovo col piede schiacciato
sull'acceleratore... bello davvero!
"The One" strizza l'occhio agli ultimi Maiden: 6 minuti e mezzo, intro lento e maestoso che si trasforma
in cavalcata epica, melodia che attacca subito bene, voce altissima ma non tirata (segno che il nostro
buon Thomas Winkler sa davvero il fatto suo), riff portante semplice ma di grande effetto.
"Witches' Tower" gioca molto sulle atmosfere da Sabba, evocate dall'amalgama dei singoli
componenti unito alla singola parte che ogniuno svolge, dalla notevole prova di Spicher dietro le pelli,
agli inquietanti arrangiamenti di Thomas Vaucher, alle sezioni suonate all'unisono da chitarre-bassovoce...
da aggiungere anche una piccola considerazione per il finale, che fa un po' il verso a quello del
monumento "Master Of Puppets"... davvero una traccia ben riuscita.
Da qui si cambia totalmente registro e si passa ai toni vagamente più "ottimistici" (al limite del poprock)
dell'accoppiata "Winterlude" - "When my winter comes", che non mi fa esattamente impazzire.
Di seguito ci si presenta una sorta di dichiarazione di intenti: "Mark of the Beast" è un chiarissimo
tributo alla band di cui si sente maggiormente l'influenza per tutta la durata di questo lavoro: sua
maestà la Vergine di Ferro, e ad uno dei suoi capolavori (quel "The Number of the Beast", ripresa
anche nel titolo della traccia), che viene omaggiato con voce piuttosto simile a quella del mitico Bruce,
cavalcate epiche e assoli spiccicati allo stile di Murray e soci.
La chiusura spetta alla lunga (quasi 9 minuti!!) "Munity", che inizia piano (sembra quasi un lentone da
Dream Theater), e poi decolla con potenza dirompente e suoni grossi e pieni (complice anche l'organo
che verso metà canzone imperversa solitario e padrone della scena), velocità e tecnica senza
cedimenti, come una parete di granito, fino alla fine, dove torna una desolante atmosfera che sa di
mare e partenza dal campo di battaglia per ritornare a casa.
Produzione e suoni davvero buoni, per questo Re-Forged, che dopo pochi ascolti rende tantissimo,
ma dopo qualche altro giro nel lettore purtroppo scema... forse colpa del voler somigliare troppo a
leggende del calibro di Iron Maiden e Manowar, rischiando quindi di cadere nel già sentito.
Una curiosità: l'artwork è stato realizzato dal chitarrista Michael Vaucher.

Metal Maniaxe Radio

Where do I begin with Emerald, I have every album from the band and love all of them, if I have read
this correctly then I am truly sorry for the bands loss, and listening to this album I have to agree that
the album title Re-Forged is correct, the band has taken on a different sound and it is excellent, I am
truly looking foward to future albums from Emerald and I have this on the air as well. I also have
Emerald as a featured artist of the day from time to time.

entrateparallele.it

E’ un titolo davvero azzeccato quello scelto dagli Emerald per il loro ultimo album, dato che i Nostri tornano sulle scene con una formazione profondamente mutata rispetto a quella che diede alle stampe il precedente “Hymns To Steel”: il violento terremoto che ha scosso la lineup fin nelle sue fondamenta ha portato alla fuoriuscita del batterista Andy Bächler e, successivamente, del cantante e chitarrista Jvo Julmy, componente storico chiamatosi fuori dagli Emerald a causa di divergenze sulla via musicale da percorrere con la band. I tre superstiti si trovano così ad avviare le ricerche di nuovi musicisti e piuttosto rapidamente reclutano Alex Spicher alla batteria, Manuel Werro alla chitarra e, ultimo in ordine di tempo, Thomas Winkler (Nieverlore, T-Rage) a ricoprire il ruolo di vocalist. Con questa formazione i ri-forgiati Emerald varcano la soglia dei Little Creek Studios nel maggio di quest’anno ed incidono “Re-Forged”, il quinto full lenght della loro discografia nonché il secondo edito da Pure Steel Records. Prodotto da V.O. Pulver (Gurd, ex-Poltergeist) ed arricchito dalla presenza di due guests d’eccezione come Sean Peck dei Cage e Mike Sifringer dei Destruction, “Re-Forged” contiene un heavy / power metal che, rispetto all’album precedente, assume connotati sonori maggiormente europei: l’influenza principale nel sound dei Nostri sono sempre gli Iron Maiden degli eighties, spesso richiamati sia nel comparto strumentale che in quello vocale, a cui vanno aggiunti rimandi al power teutonico della decade successiva ed un apporto delle tastiere più evidente che in passato. E’ un disco abbastanza eterogeneo questo “Re-Forged”, in cui si alternano trascinanti cavalcate maideniane come l’opener “The Wanderer”, la successiva “The Last Legion” e “Mark Of The Beast” a brani dal piglio evocativo e battagliero come “Pipes Are Calling” e la lunga ed epica “Mutiny”: complessivamente i pezzi si muovono su una linea qualitativa piuttosto buona, con dei picchi verso l’alto in corrispondenza dell’oscura ed americaneggiante “Witches Tower”, della già citata “Mutiny” e della variegata “Secret Agenda” e, al contrario, con dei passaggi negativi quando si giunge al cospetto dell’anonima “Where’s Your God?” e dell’innocua “Until My Winter Comes”. Detto delle canzoni, anche la prova dei singoli è piuttosto valida, in particolare quella offerta dietro al microfono da Thomas Winkler, vocalist in possesso di una bella estensione e che cerca di interpretare al meglio - con buoni risultati - le differenti atmosfere contenute nei brani. In conclusione, “Re-Forged” è un disco piuttosto piacevole, energico e potente, ma che difficilmente avrà lunga vita nei nostri ascolti. Indicato agli ultra-appassionati di queste sonorità!

musikansich.de

Emerald ist eine mir bislang völlig unbekannte Metal-Band aus der Schweiz, die seit 1999 aber bereits vier Alben veröffentlicht hat, mit Ausnahme von Re-Forged und dem Debüt jeweils auch als Vinyl-Ausgabe.
Die epische Midtemponummer „The Wanderer“ und das darauf folgende „The last Legion“ stehen ganz eindeutig in der Tradtion von Iron Maiden. Das geht von der Stimme über die Melodien bis hin zum Arrangement.

„Pipes are calling“ schlägt schon in der Titelgebung eine andere Richtung ein. Und ja, der Schlacht-Song mit Duddelsack und spoken word Parts knüpft deutlich an Teutonen-Metal der Marke Grave Digger an. „Secret Agenda“ vollendet dann die musikalische Palette, mit der Emerald ihren Auftritt gestalten. Das mit sehr geilen, scharf angesetzten Riffs glänzende Stück ist mehr Power Metal, als Maiden, die durch die Bank die häufigste Hausnummer bleiben, unter der Emerald sich melden. „Mark of the Beast“ zitiert die Helden schon im Titel. Und das überragende „Witches Tower“ schlägt die Briten auf ihrem eigenen Feld und bläst alles weg, was Maiden in den letzten Jahren abgeliefert haben.

Lässt man sich auf die Texte ein, graben Emerald deutlich tiefer, als die Jungfrauen. Gut, auch hier gibt es den schon erwähnten Battlesong und einige Fantasy Texte, aber ansonsten finden sich Aufrufe gegen den Konformismus, Gedanken über die Vergänglichkeit des Lebens und Tracks, die an Negativ-Utopien a la 1984 erinnern.

Lasst Euch also nicht von dem Schülerband-mäßigen Logo abschrecken. (Die beiden Schlangen, die in den Smaragd beißen, sehen aus wie 16er Maulschlüssel.) Dahinter steckt ein mehr als erwachsener Traditions-Metal.

sounds2move.de

Beware, the emerald knights have returned! Die Mannen aus den Kantonen Freiburg und Bern legen ihr bereits fünftes Album vor, mit neuem Sänger und einem neuen Gitarristen.
Nach einem kurzen, gefühlvollen Akustik-Intro folgt im Opener „The Wanderer“ schneller, groovender Heavy Metal, wie man ihn einfach fast gern haben muss. Dabei überzeugt nicht nur die Instrumentalarbeit. Der Berner Sänger Thomas Winkler wechselt gekonnt zwischen etwas rauchigen, eher tiefen Vocals und Kopfstimme – nice! Im herausragenden „The Last Legion“ geht's gleich weiter mit schmissigen Riffs und Heavy Metal-Screams. Nach dem mit Dudelsack gewürzten „Pipes Are Calling“ folgt dann das mitreißende „Where's Your God“, das getragen wird von sehr stimmigen, höllisch groovenden Gitarrenriffs. Kein Wunder, hat doch an diesem Song (als einer von fünf Gastmusikern) Destruction-Urgestein Mike Sifringer mitgewirkt. „Secret Agenda“ geht auch ganz schön ab, die Guestvocals von Cage-Frontmann Sean Peck stellen dabei sicher eine Bereicherung dar. Im coolen Refrain von „Witches Tower“ überrascht uns dann Goldkehle Thomas L. Winkler mit kurzem, effektvoll platziertem Gutturalgesang. Daneben überzeugt das Lied auch durch schnelle, aggressive Thrashparts. Mit dem abwechslungsreichen neunminütigen Epos „Mutiny“ findet der Silberling schließlich einen würdigen Abschluss. Thomas Winkler zeigt nicht nur in diesem Lied, dass er eines der grössten Gesangstalente im Schweizer Metal ist. Von tiefem Gesang bis hin zu Falsett – er beherrscht alles.
Auch die technischen Aspekte von “Re-forged“ überzeugen - V.O. Pulver (Sänger und Gitarrist von Gurd) hat eine saubere Produktion hinbekommen, auch wenn mir die tiefen Frequenzen ein kleines bisschen zu kurz kommen. Emerald sind mit neuem Gitarrist und neuem Sänger tendenziell härter und schneller geworden – I like. Wer aber dieser Veränderung kritisch und zweifelnd gegenüber steht, kann sich mit den Songs auf myspace ein gutes Bild von den „neuen“ Emerald machen. Auch erwähnenswert ist die Länge des Albums. Trve 66 Minuten – da lässt sich wahrlich nicht meckern. „Re-forged“ ist nicht nur deshalb ein Heavy Metal-Langeisen, wie man sie in solcher Güte nicht jeden Tag vorgelegt bekommt. Emerald waren, sind und bleiben ein wahrer Segen für den Schweizer Metal Underground.

deadwebzine.livejournal.com

There could actually not have been a better title for this album than “Re – forged”. Bandleader Michael Vaucher had to face the loss of his long time partner in crime Jvo Julmy, who dominated and defined the EMERALD sound with his high pitched, slightly fragile and highly charismatic voice over the years. Thomas Winkler, his successor, has to accept a heavy inheritance, though he holds the ground and withstands with his powerful metal voice all uprising hassles. Since Jvo also took on the 2nd guitar, the new man for this is Manuel Werro. In the field of songwriting, Michael Vaucher still keeps the reins and so there will be nothing but pure EMERALD metal to worship on this, their fifth album, which marks a new beginning on the other hand with the newly structured band. It is their heaviest album so far with the most wicked and unleashed guitar duels, the chunkiest riffs and most forceful rhythms to date, on which the majestic and determined sounding voice of Thomas Winkler rides like a knight in the middle of a giant battle. With Sean Peck (CAGE) and Mike Sifringer(DESTRUCTION) additionally 2 well-known guest musicians are on board. “Re – forged” unites creativity, passion for the music and great fun playing heavy metal, which you can hear from every note this band plays. It takes EMERALD to a new level. This is a step that should certainly convince most and silence the poor rest of the critics and lead into a bright future.

Passion Rock Zine April 2011

Depuis leurs débuts à travers leur premier opus, "Rebels Of Our Time" (1999), les
suisses d’Emerald n’ont cessé de rester fidèles à leur heavy métal épique. Ce ne
sont pas les trois opus suivants, "Calling The Knights (2002)","Forces Of Doom"
(2004) et "Hymns Of Steel" (2007) qui ont modifié la donne. Alors, ce cinquième
opus, "Re-Forged" nous permet de nous retrouver en terrain connu, l’excellence de
mise sur les précédents opus étant toujours d’actualité. Au fil des années, le groupe
a peaufiné son style, au même titre que la production, puisque ce nouvel opus
séduit par son coté direct. Le changement d’importance sur ce nouvel opus, réside
dans l’arrivé d’un nouveau vocaliste en la personne de Thomas Winkler en lieu et place de Jvo Julmy. Alors
que ce départ aurait pu s’avérer difficile à surmonter, le groupe a su trouver dans le jeune Thomas, un
frontman à la voix parfaite, puissante et qui pousse dans les aigues avec aisance ("Alteration"), tout en
conservant un timbre grave ("Pipes Are Calling", titre qui possède un petit côté celtique). Un deuxième
guitariste a également été recruté, Manuel Werro qui vient étoffer le son du groupe, tout en permettant au
combo d’avoir deux solistes, configuration idéale pour des duels de six cordes. Comme à l’accoutumée,
Michael Vaucher, leader du combo, a pris soin d’étoffer les compositions du combo, le différenciant des
combos heavy classiques, notamment grâce à la présence de claviers, discrets certes, mais qui renforcent le
côté mélodique ("Until My Winter Comes"), cela n’empêchant pas l’album de contenir plusieurs brûlots
métalliques ("Witches Tower" avec ses montées en puissance et ses cavalcades de riffs). Les durées des
titres, sortent du format classique du genre, puisque plusieurs dépassent les six minutes. Musicalement,
Emerald tire toujours ses influences d’Iron Maiden sur certaines rythmiques ("The Last Legion") tout en
nous faisant penser à Savatage sur "Where’s Your God". A noter que plusieurs invités viennent prêter mains
fortes au combo helvétique, dont le chanteur de Cage, Sean Peck, ("Secret Agenda") ainsi que le guitariste
de Destruction, Mike Sifringer ("Where’s Your God"). Rythmiques entraînantes, titres puissants, soli
inspirés, chanteur impressionnant, tout est réuni pour que cet album fasse un carton auprès du public métal et
permette enfin au combo, de récolter le succès qu’il mérite amplement. (Yves Jud)

aristocraziawebzine.blogspot.com

Saranno tedeschi? Inglesi? Americani? No questi bravi e sorprendenti Emerald sono svizzeri, certo vi dico sin da ora che le idee sono old style come l'orientamento generale della musica proposta, un heavy dichiaratamente maideniano che non si nega posizioni da true defender manowariane, ci sono però tanta qualità e un livello compositivo decisamente sopra la media che li rendono molto più che piacevoli, sono attivi da oltre una decade, devo far ammenda per non averli incrociati prima.
Il quinto capitolo della loro carriera intitolato "Re-Forged" contiene sessantasei minuti che offrono vari spunti d'ascolto gradevoli, sono gli anni Ottanta il riferimento, le atmosfere esulano dalla versione happy di gente come gli Helloween, le atmosfere sono scure e spesse, sin dall'opener "Wanderer" è lugubre lo scenario che si viene a disegnare e a ogni tassello un elemento lo rende maggiormente definito.
Si passa dalla severità monolitica della fiera "The Last Legion" a una "Pipes Are Calling" pomposa nei cori tanto da riportare a galla memorie bathoriane, bella l'esecuzione solistica che contraddistingue una "Secret Agenda" dai più risvolti e una "Witches Tower" vetta irraggiungibile per le altre dal punto di vista dell'emanazione atmosferica, un rituale di stregoneria sembra essere in atto scandito dai pattern di batteria inanellati da Alex Spicher e arrangiata in modo sopraffine grazie a una coesione di chitarra e voce che la rende particolare, notare sul finale la somiglianza con un pezzo di storia metallico, vi lascio indovinare quale, non è complicato.
I pezzi suoneranno sì conosciuti alle nostre orecchie, inevitabile anche pensare il contrario poiché l'ascolto ci smentirebbe subito, sta di fatto che sin qui gli Emerald han piazzato brani di discreta fattura uno dietro l'altro.
"The One" pesca forse troppo dalla "Vergine Di Ferro" dell'ultimo periodo per rientrare nei miei gusti, di sicuro non è brutto ma preferisco passare oltre, è il turno quindi della doppietta che vede succedersi in ordine di tempo "Winterlude" e "Until My Winter Comes" che sposta il tiro in territori stranamente easy listening, non ne comprendo il motivo, la sento leggermente distante dal contesto in cui è inserita e con l'episodio antecedente segna per il sottoscritto gli attimi meno interessanti del platter, sicuramente troveranno estimatori, i brani sono ben composti e dotati di buon piglio ma poco inclini a supportare una tracklist dalla struttura così robusta.
Nella prima parte solo "Where's Your God", comunque di tutt'altra pasta, era riuscita a non far pieno centro, soprattutto contando il fatto che faceva da apripista a una "Alteration" che spicca come una delle canzoni più intriganti del platter, velata di tristezza nella voce, assolo fantastico e tanto, tanto coinvoilgimento.
Due soli pezzi ci dividono dal finire "Re-Forged", "Mark Of The Beast", che come se già non bastasse la riprova d'amore per il sound maiden fa il verso nel titolo al classicone "The Number Of The Beast" (immaginate quindi cosa vi aspetta: cavalcate e solistica sono figlie naturali del combo britannico), e l'ultima solo in ordine di scaletta "Mutiny" in cui si fa notare l'imperante prestazione organistica che ruba la scena al resto.
Un album con più alti che bassi, guest che supportano la causa vedasi Sean Peck dei Cage in "Secret Agenda" determinante nel renderla un gioiellino con una performance vocale grandiosa come ci ha ormai abituato da tempo, una prova strumentale di gran livello sotto ogni punto di vista, compattezza, velocità (alle volte talmente speed da ricordare gli Iced Earth), tecnica, un cantante, Thomas Winkler, conscio dei propri limiti vocali ma che ha carisma da vendere a far la differenza e un tastierista, Thomas Vaucher, mai ingombrante e capace di dare quel quid in più ai brani per farli risaltare.
Produzione e suoni potenti, curati ma distanti dall'essere "puliti" giocano a loro favore, "Re-Forged" è un bel disco e gli Emerald dimostrano di essere in piena forma, gli appassionati di metal classico dovrebbero prestare attenzione a questi svizzeri, vi sapranno conquistare.

metalglory.de

Seit 1995 ziehen die Schweizer Emerald nun schon ihre Kreise durch den metallischen Untergrund und sind dort auch nicht mehr wegzudenken. Dass es die Band nie in große Hallen und auf ausgedehnte Headliner-Touren in ihrer angen Bandhistorie geschafft hat kann nicht an der Qualität ihres musikalischen Schaffens liegen.
War beim Vorgänger „Hymns To Steel“ der Name Programm und der True Metal allgegenwärtig, ist „Re-Forged“ deutlich vielseitiger ausgefallen, klingt härter und ist stellenweise sehr authentisch am US Metal des vergangenen Jahrtausends dran.
Maßgeblichen Anteil am neuen Abwechslungsreichtum hat Thomas Winkler, der den eher kauzigen Jvo Julmy als Sänger ersetzt hat. Mit diesem Mann am Mikro können Emerald richtig aggressive Stücke wie „Where’s Your God“ oder „Secret Agenda“ ohne Probleme neben erhaben hymnisches Material wie „Pipes Are Calling“ oder „The One“ stellen.
Zum Songwriting kann man auch beim fünften Album mit Nachdruck sagen: "No Fillers – Only Killers". Geht die Scheibe verdammt schnell ins Ohr und macht auf Anhieb richtig viel Spaß, kann man auch nach mehreren Wochen getrost sagen, dass sich „Re-Forged“ nicht abnutzt, sondern eher im Gegenteil noch ein paar Feinheiten offenbart und somit in die Kategorie „Pflichtkauf“ fällt.
8/10 Punkte, Lex